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Kardiologische Erkrankungen des Pferdes – Teil II: Diagnostik

Aufs Herz geschaut - von Prof. Dr. Heidrun Gehlen

Die Möglichkeiten zur diagnostischen Abklärung des Herz-Kreislauf-Systems beim Pferd haben in den letzten Jahren einen großen technischen Fortschritt erfahren, insbesondere auf dem Gebiet der Echokardiografie.

Laparoskopische Kastration bei der Hündin

Schonende Entfernung - von Dr. Claudio Venzin

Die Nachfrage nach laparoskopischen Eingriffen unter Tierbesitzern hat merklich zugenommen. Diese Eingriffe haben sich in der Tiermedizin in den letzten zehn Jahren etabliert. Der Grund für diese Entwicklung liegt in der minimalen Invasivität der Laparoskopie. In vielen Studien konnte gezeigt werden, dass sie gewebeschonender ist, eine geringere Morbidität zeigt und weniger postoperative Schmerzen verursacht.

Neue Wege der Bekämpfung parasitischer Nematoden

Aufschlüsseln und angreifen - von Prof. Dr. Anja Joachim, Martina Ondrovics

Mit dem Beginn des Zeitalters der Hochleistungssequenzierungs- und Hochdurchsatz-OMICs-Technologien wurde auch das Forschungsgebiet der Veterinärparasitologie revolutioniert. Diese hochmodernen Technologien werden vermehrt eingesetzt, um Entwicklungsprozesse von Parasiten und ­deren Interaktion mit dem Wirt besser zu verstehen, neue mögliche Angriffspunkte für die Parasiten­bekämpfung zu entdecken sowie neue Strategien für eine ­effi­ziente...

Neurogene Lahmheiten beim Kleintier

Schmerz lass nach! - von PD Dr. Martin Schmidt

In der tiermedizinischen Neurologie wird anhand der klinischen Symptome und Ausfallserscheinungen die Lokalisation einer Läsion innerhalb des Nerven­systems angestrebt. Allerdings setzt das voraus, dass das Leitsymptom bereits auf eine Lä­sion innerhalb des Nervensystems hindeutet.

Therapie der Herzinsuffizienz beim Hund

Herzliche Medikamente - von Dr. Andrea Vollmar

Ziele der verfügbaren Ansätze zur Therapie der Herzinsuffizienz sind darauf ausgerichtet, die Herzförderleistung zu verbessern, Stauungserscheinungen und Klappeninsuffizienzen zu reduzieren und Arrhythmien zu behandeln. Die Aktivierung verschiedener Neurohormone spielt eine wichtige Rolle im Krankheitsverlauf und kann durch Medikamente erfolgreich beeinflusst werden.

Topische Therapie – wann nutze ich welches Präparat?

Angriffsfläche Haut - von Dr. Stefanie Köbrich

Die Haut ist geradezu prädestiniert für den Einsatz von oberflächlich wirkenden Produkten. Die Therapie wirkt an Ort und Stelle und kann dadurch den Einsatz von systemischen Therapien deutlich reduzieren oder sogar unnötig machen. Für den optimalen Nutzen der vorhandenen Präparate ist zum einen die Kenntnis der zu Grunde liegenden Erkrankung notwendig. Zum anderen müssen Inhaltsstoffe und deren Wirkung bekannt sein, um den optimalen Effekt...

Virale Erkrankungen auf dem Vormarsch

Schlangen in Gefahr - von Dr. Silvia Blahak

Zu den bekanntesten viralen Erkrankungen bei Schlangen gehören die Paramyxovirusinfektion und die Einschlusskörperchenkrankheit (Inclusion body disease, IBD). Daneben gibt es aber auch noch weiter Virusinfektionen, die in den letzten Jahren im Zusammenhang mit Krankheits- oder Todesfällen bei Schlangen nachgewiesen werden.

Was Kälber, Lämmer und Ferkel krank macht

Parasiten in der Kinderstube - von Prof. Dr. Arwid Daugschies, Dr. Judith Keidel

Das Überleben und die Vermehrung von Parasiten im Wirts­organismus hängen zu einem wesentlichen Teil davon ab, ob und wie erfolgreich sie vom Immunsystem attackiert werden. Unspezifische angeborene Mechanismen und v.a. die durch vorherigen Erregerkontakt erworbene Immunabwehr sind dabei von Bedeutung. Ein Schutz durch erworbene Immunreaktionen wird naturgemäß erst nach Überstehen einer Infektion aufgebaut.

„Fallstricke“ bei der koproskopischen Diagnostik

Pseudoparasiten auf der Spur - von Dr. Ronald Schmäschke

Je genauer die Diagnose gestellt werden kann, umso bessere Voraussetzungen ergeben sich für eine erfolgreiche Behandlung eines Parasitenbefalls. Mit der koproskopischen Diagnostik (Koproskopie) stehen dem Tierarzt einige Nachweisverfahren zur Verfügung, die sich mit relativ wenig Material- und Geräte­aufwand realisieren lassen.

Chipfrakturen am Reißzahn des Oberkiefers

Nicht mehr bissfest - von Dr. Gottfried Morgenegg

Frakturen der Backenzähne kommen beim Hund häufig vor. Bei der klinischen Untersuchung werden sie oft übersehen und noch häufiger bagatellisiert, nachdem die Patienten nur selten Schmerzen zeigen. Da aber jede Fraktur eines Zahnes Schmerzen bereitet und großes Potenzial für Komplikationen birgt, muss sie abgeklärt und behandelt werden.

Eine Herausforderung für den Tierarzt in der Außenpraxis

Hustende Pferde - von Dr. Martine Antys Becker

Obwohl die oberen Atemwege die meisten eingeatmeten Fremdpartikel abfangen, können trotzdem kleinste Partikel in die Lunge und Alveolen von Pferden gelangen. Die Atemwege reagieren auf verschiedene Reizstoffe mit Husten, vermehrter Schleimproduktion und Bronchospasmus. Ziel dieser Reaktion ist es, weiteres Einatmen von Reizstoffen zu verhindern und bereits Ein­­ge­atmetes schnellstmöglich auszuscheiden.

Kardiologische Erkrankungen des Pferdes – Teil I: Vorkommen und Bedeutung

Schwaches Herz - von Prof. Dr. Heidrun Gehlen

Die Aufdeckung einer Herzerkrankung sowie die Untersuchung und Beurteilung von Pferden mit Herzerkrankungen stellt immer wieder eine Herausforderung für den Tierarzt dar. Insbesondere die Beurteilung bei geringgradigen und mittelgradigen Befunden fällt dem Tierarzt häufig schwer, da viele Pferde sie ohne Leistungsbeeinträchtigung tolerieren.

Viren bei Hunden und Katzen

Schutz durch Impfung - von Prof. Dr. Mathias Ackermann

„Im Tierheim wütet eine Epidemie unter den Hunden?...“ [1]. Mit diesen Worten beginnt die Berichterstattung über einen Ausbruch von Parvovirose bei Hunden in einem Schweizer Tierheim im Jahr 2010. Immer wenn solche Schlagzeilen auftauchen, fragt man sich unwillkürlich: „Könnte mein Hund das auch bekommen? Wenn ja, wie und wo könnte er das auflesen? Gäbe es allenfalls Impfungen und andere Maßnahmen, mit deren Hilfe ich ihn davor bewahren...

Wann ist es autoimmun oder immun-mediiert?

Krustige Katzen und borkige Hunde - von Dr. Edda Hoffmann

Jeder kennt sie aus der Praxis – die Hauterkrankungen mit den seltsamen sowie fast nicht ­aussprechbaren Namen wie Pemphigus foliaceus oder Lupus erythematosus. Aber wann ist es autoimmun und wann handelt es sich eher um eine krustige oberflächliche Pyodermie, die ­wesentlich einfacher zu behandeln ist?

„feline lower urinary tract disease“ (FLUTD)

Schmerzhafter Toilettengang - von Dr. Janine Sommer

Mit dem Begriff „FLUTD“ wird ein Symptomkomplex beschrieben, der mit einer heterogenen Gruppe von Krankheiten des unteren Harntraktes (Harnblase und-/­oder Harnröhre) bei der Katze assoziiert ist. Diese Entzündung des ­unteren Harntrakts ist durch wiederkehrende Episoden von ­Polakisurie, Strangurie, Dysurie, Periurie und Hämaturie ­gekennzeichnet.
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Unsere Partner

Tierklinik Hofheim
Dr. Birte Reinhold, ICHTHYOL-GESELLSCHAFT
„Endlich hat sich hundkatzepferd zum Fachmagazin für den Tierarzt entwickelt. In der Ausgabe 03/12 fielen neben informativen Neuigkeiten aus dem Praxisbereich und den lustigen Nachrichten aus der Tierwelt viele anspruchsvolle und praxisrelevante Fachartikel in einem ungewöhnlich anschaulichen und erfrischenden Design auf. Auch ein Fachmagazin kann unterhaltsam sein und taugt somit auch nach einem anstrengenden Arbeitstag noch zur Feierabendlektüre im Gartenstuhl. Gefällt mir!“
Prof. Dr. Arwid Daugschies, Universität Leipzig, Veterinärmedizinische Fakultät – VMF
„hundkatzepferd serviert dem Leser den aktuellen Wissensstand in leicht verdaulicher Form. In Zeiten einer erdrückenden Informationsflut tut es gut, wenn solides Wissen auch in erfrischend entspannter Art angeboten wird.“
Dr. Anja Stahn ( Leitung der Geschäftseinheit VET in Europa und Middle East bei der Alere )
Die hundkatzepferd begleitet mich nun schon seit einigen Jahren. Nach wie vor begeistern mich
die Aufmachung, der fachliche und informative Inhalt sowie und die beeindruckenden Fotos des
Fachmagazins. Ganz deutlich ist seit einigen Monaten eine noch stärkere Ausrichtung auf die Belange
und Interessen der Tierärzteschaft zu erkennen. Dies ist sehr erfreulich. Das Magazin gehört in jede
Praxis und sollte unterhaltsame „Pflichtlektüre“ für das ganze Praxisteam sein.