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News
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AWARE Trust: Schaffen einer Sensibilisierung in Deutschland

Erhaltung wilder Tiere

Dr. Martin Kessler, Mitinhaber der Tierklinik Hofheim, hat eine große Leidenschaft für die Wildtiere Afrikas. Als er 2014 Zimbabwe besuchte, traf er eine Gruppe von Tierärzten, die sich darum bemühen, die Wildtiere Afrikas vor den realen Gefahren der Ausrottung zu retten. Er war so begeistert von ihren Bemühungen, dass er sie nach Deutschland eingeladen hat, um ihre Arbeit auf dem Veterinärkongress Baden-Baden zu präsentieren.

Anästhesie beim kardiologischen Patienten

Sicher trotz schwacher Pumpe - von Dr. Isabelle Iff, Dr. Peter W. Kronen

Zur Anästhesie eines kardiologischen Patienten sind eine detaillierte Anamnese sowie eine vollständige klinische, gegebenenfalls kardiologische Untersuchung unumgänglich. Verständnis der Physiologie und Pathophysiologie des kardiovaskulären ­Apparates sowie Verständnis der Pharmakodynamik und -kinetik der verwendeten Medikamente sind Voraussetzungen für eine sichere und effektive Anästhesie.

Behandlung von Pruritus beim Hund mit Oclacitinib – ein Fallbericht

Neue zeitgemäße Lösung - von Dr. Volker Wienrich

Ein Hund (Labrador Retriever, kastriert, sechs Jahre alt) wurde mit dreieinhalb Jahren das erste Mal wegen juckender Hauterkrankungen vorgestellt. Er trug schon seit Monaten einen Halskragen, die Lebensqualität von Hund und Halter war eingeschränkt.

Diagnostik und Therapie des Equinen Cushing-Syndroms

Update Cushing - von Dr. Andrea Junker-Buchheit

Das Equine Cushing-Syndrom (ECS) – oder korrekt als PPID (Pituitary Pars Intermedia Dysfunction) bezeichnet – betrifft fast jedes fünfte Pferd im Alter von über 15 Lebensjahren, aber auch jüngere Pferde können daran erkranken. Besteht aufgrund der klinischen Symptomatik der Verdacht auf ECS, so ist die diagnostische Untersuchung darauf ausgerichtet, EMS (Equines Metabolisches Syndrom) als wichtigste Differenzialdiagnose auszuschließen und...

Fallbeispiel Unterkieferfraktur Pony Nepomuk

Konservative Heilung - von Dr. Klaus Bosler

Der bewegliche Unterkiefer, die Mandibula, hat eine prädisponierte Funktion in der Nahrungsaufnahme beim Pferd. Beidseitig sind die Kaskaden von jeweils sechs Backenzähnen in den ­Alveolen des Unterkiefers platziert. Der Unterkieferknochen selbst besitzt eine sehr funktionelle Architektur; die Mandibula formt die knöchernen Seiten und die unvollständige Bodenwand in der Maulhöhle.

Gesellschaft zur Qualitätssicherung kardiologischer Zuchttauglichkeitsuntersuchungen in der Tiermedizin

Collegium Cardiologicum e.V. - von Dr. Jan-Gerd Kresken, Dr. Ralph Wendt

Ziel des Collegium Cardiologicum e.V. (CC e.V.) ist es, eine stand­ardisierte und qualifizierte Untersuchung auf erbliche Herzerkrankungen beim Tier zu gewährleisten. Im CC kann jeder Mitglied werden, der die Voraussetzungen nach der Zulassungs- und Prüfungsordnung des CC e.V. erfüllt und die Prüfungen bestanden hat.

Lyme-Borreliose: was muss man wissen – was kann man tun?

„Impfung, Zeckenprophylaxe und tägliche Kontrolle“ - von Prof. Dr. Reinhard K. Straubinger

Die Lyme-Borreliose ist eine Infektionskrankheit, die nahezu ausschließlich von infizierten Zecken übertragen wird. hundkatzepferd Vet sprach mit Prof. Dr. Reinhard Straubinger, Professor für Bakteriologie und Mykologie an der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximi­lians-Universität München, über die weit verbreitete Erkrankung des Hundes

Schnelle und korrekte Flüssigkeitszufuhr ist lebensrettend

Fohlen in Not - von Dr. Rosa Barsnick

Neugeborene Fohlen sind zur Aufrechterhaltung ihres Flüssigkeits- und Energiehaushaltes auf die Stutenmilch angewiesen. Ein Fohlen hat kaum Reserven – wenn es nicht trinkt, wird es sehr schnell hypoglykämisch und dehydriert. Dieser Artikel soll den Lesern handfeste Ratschläge zur Erst- und Intensivversorgung kranker Fohlen geben.

Tierarzt – geborene Ermittler?

von Stefan Valentin Müller

„Der beste Freund des Mörders“ ist der Titel eines Krimis, in dem ein Tierarzt die Hauptrolle spielt. Wenn es sich bei dem Autor auch noch um einen veterinärmedizinischen Literaten oder einen literarischen Tierarzt handelt, ist unser Interesse natürlich doppelt geweckt. Daher sprach Masiar Sabok Sir für hundkatzepferd Vet mit Stefan Valentin Müller, der Tiermedizin und angewandte Literatur studiert hat.

Was Sie über Bewertungsportale wissen sollten

Nie wieder in diese Praxis! - von Jürgen Althaus, Julia Laacks

Im Internet wird tagtäglich vieles bewertet: Produkte, Hotels, Lehrer und zunehmend ebenso tierärztliche Leistungen. Neben reinen Bewertungsportalen wie „Jameda“, in denen der Nutzer Schulnoten für Behandlung, Wartezeit, Freundlichkeit und weitere Kriterien ver­geben kann, bietet beispielsweise auch der Dienst „Google+ Local“ die Möglichkeit, Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Besuch beim Tierarzt öffentlich zu teilen.

Abbildung des Gründungsgeschehens im ­Tierärztemarkt

Gründungs­barometer - von Dirk Brennecke

Das Institut für Veterinärökonomie & Praxismanagement steht für Forschung, Bildung und Praxistransfer im Markt für Tiergesundheit. In den vergangenen Jahren wurden verschiedene Umfragen durchgeführt. Im Fokus der Betrachtung standen die Themen Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit sowie das Abrechnungsverhalten in deutschen Tierarztpraxen.

Dysphagie beim Pferd

Husten und Futter aus Nase und Mund - von Prof. Dr. Gerald Fritz Schusser

Die Dysphagie (griech.) bedeutet eine Schluckstörung, die aufgrund von Schmerzen, pharyngealen Einengungen oder nervalen und muskulären Funktionsstörungen auftreten kann. Die Symptome der Dysphagie sind Husten mit Auswurf zerkauten Futters aus Nase und Mund, Ausfluss von Schleim und zerkautem Futter aus der Nase, Herausfallen des gekauten Futters aus dem Mund, Speichelausfluss sowie erschwertes und verzögertes Schlucken.

Elektrochemotherapie – die lokale „Chemo“

Im Strom der Zeit - von Dr. Ulrich Wendlberger

Neben der Chirurgie und der Strahlentherapie ist die Chemo­therapie eine der zentralen Säulen der Krebstherapie. Während die antimikrobielle Chemotherapie als Antibiose gegen Infektio­nen eingesetzt wird, wird die Behandlung bösartiger Tumoren mit chemischen Substanzen als „antineoplatische“ Chemotherapie bezeichnet.

Hufrehe – eine Zivilisationserkrankung des Pferdes

Ausgebremst - von Dr. Marc Koene

Bei der Hufrehe (Laminitits) handelt sich um eine aseptische diffuse ­Entzündung der Huflederhaut mit ­konsekutiver Zusammenhangs­trennung von Hufbein (P3) und ­innerer Hufwand ­(lamellae), die durch unterschiedliche Faktoren ausgelöst werden kann.

Milbenerkrankungen erkennen und bekämpfen

Räudiger Hund - von Dr. Astrid Thelen

Die meisten der durch Milben ausgelösten ­Erkrankungen beim Hund äußern sich durch dermatologische Symptome. Dabei manifestiert sich die Intensität des Befalls und der Beschwerden in Abhängigkeit zum Immunstatus des Patien­ten. Im fol­gen­den Artikel wird auf anam­nestische Hinweise, klinische ­Symp­tomatik, Dia­gnostik und Therapie der unterschiedlichen mil­benbedingten Parasitosen eingegangen.
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HKP 3 / 2015

Die neueste Ausgabe von HKP.

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News

Die succidia-iPad-App ist da

Die succidia-iPad-App ist da
Die Fachmagazine aus den Gebieten der Labor- branche, Biotechnologie, Forschung, Sportmedizin, Veterinärmedizin und Chemie sind jetzt auch auf dem iPad erhältlich. Frisch nach Erscheinen der jeweiligen Printausgabe können die User die kompletten Ausgaben über das App abrufen. Und mehr als das. Die succidia App bietet interaktive features, weiterführende Informationen zu den renommierten Autoren und Themen sowie ein wachsendes Archiv, so dass der Zugriff zu allen ab Ende 2013 erschienenen Magazinen möglich ist.

Mit einer App die ganze Succidia-Welt erfahren – viel Spaß damit!
Dr. Birte Reinhold, ICHTHYOL-GESELLSCHAFT
„Endlich hat sich hundkatzepferd zum Fachmagazin für den Tierarzt entwickelt. In der Ausgabe 03/12 fielen neben informativen Neuigkeiten aus dem Praxisbereich und den lustigen Nachrichten aus der Tierwelt viele anspruchsvolle und praxisrelevante Fachartikel in einem ungewöhnlich anschaulichen und erfrischenden Design auf. Auch ein Fachmagazin kann unterhaltsam sein und taugt somit auch nach einem anstrengenden Arbeitstag noch zur Feierabendlektüre im Gartenstuhl. Gefällt mir!“
Prof. Dr. Arwid Daugschies, Universität Leipzig, Veterinärmedizinische Fakultät – VMF
„hundkatzepferd serviert dem Leser den aktuellen Wissensstand in leicht verdaulicher Form. In Zeiten einer erdrückenden Informationsflut tut es gut, wenn solides Wissen auch in erfrischend entspannter Art angeboten wird.“
Dr. Anja Stahn ( Leitung der Geschäftseinheit VET in Europa und Middle East bei der Alere )
Die hundkatzepferd begleitet mich nun schon seit einigen Jahren. Nach wie vor begeistern mich
die Aufmachung, der fachliche und informative Inhalt sowie und die beeindruckenden Fotos des
Fachmagazins. Ganz deutlich ist seit einigen Monaten eine noch stärkere Ausrichtung auf die Belange
und Interessen der Tierärzteschaft zu erkennen. Dies ist sehr erfreulich. Das Magazin gehört in jede
Praxis und sollte unterhaltsame „Pflichtlektüre“ für das ganze Praxisteam sein.