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News
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Wie bringe ich es dem Tierhalter bei?

Ach Du „dicker Hund“

Das Ergebnis einer jüngst veröffentlichten Studie der LMU München ist alarmierend: 52% der Hunde und Katzen sind übergewichtig. Und die wenigsten Tierhalter nehmen das Problem wahr. Wie sollen Tierärzte damit umgehen? Ein interdisziplinäres Projekt soll Ansätze für die Praxis liefern.


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Achtung, Sonnenbrand!

Exzessives Sonnenbaden schädigt die Haut. Nicht nur Menschen müssen sich vor schädigender UV-Strahlung in Acht nehmen, sondern auch Tiere. Hunde und Katzen mit weißem Fell, wenig Behaarung, sehr kurz geschorenem Fell oder bestimmten Vorerkrankungen sind besonders gefährdet. Fachtierärztinnen für Dermatologie an der Vetmeduni Vienna klären auf, welche Tiere besonders sensibel sind, wie sonnenbedingte Hautschäden verhindert werden können und...

Atopische Weidemyopathie, eine umweltbedingte Erkrankung

Tödliche Vergiftung - von Dr. Martine Antys Becker, Dr. Dominique Votion

Die atypische Weidemyopathie (AM) ist eine zumeist tödlich verlaufende Vergiftung, die durch die Aufnahme des Bergahornsamens hervorgerufen wird. Diese Vergiftung führt zu einer schweren lokalen Rhabdomyolyse (Auflösung der quer gestreiften Muskelfasern) hauptsächlich in Haltungs-, Atemwegs- und Herzmuskulatur.

Bluttransfusion, Notoperationen und Medikation

Notfallpatient Vogel - von Elisa Wüst, Prof. Dr. Michael Lierz

In der letzten Ausgabe der hundkatzepferd (05.14) haben die beiden Autoren einen Überblick gegeben, wie eine Notfall­versorgung und wie Intensivmaßnahmen beim Vogelpatienten aussehen sollten. Der zweite Teil des Artikels widmet sich Aspekten, die in diesem Zusammenhang ebenfalls wichtig sind: Bluttrans­fu­sionen und Notoperationen.

Diät als Teil der Therapie bei Leber- und Nierenerkrankungen

Welches Futter? - von Dr. Stefanie Handl

Chronische Leber- und Nierenerkrankungen sind häufige Indikationen für eine langfristige Diät. Gerade bei diesen chronischen Erkrankungen kann eine angepas­ste Diät die Nährstoffversorgung und das Wohlbefinden verbessern und oft sogar das Fortschreiten verlangsamen. Zusätzlich muss die Diät für Patienten, die oft unter Inappetenz leiden, besonders schmackhaft sein.

Erkrankungen des peripheren Nervensystems und der Muskulatur

Schwache Beine - von Prof. Dr. Andrea Fischer

Diese Erkrankungen werden auch als „neuromuskuläre Erkrankungen“ oder „Erkrankungen der unteren motorischen Neurone“ bezeichnet. Leitsymptome bei der Untersuchung sind fehlende Gliedmaßenreflexe und Muskelatrophie.

Impfung von Pferden

Optimal geschützt - von Dr. David Lichtenberg, Dr. Anne Schreier

Um Infektionskrankheiten und deren Verbreitung zu vermeiden, sind regelmäßige Impfungen von Pferden von großer Bedeutung. Impfungen tragen in großem Maße dazu bei, einzelne Pferde sowie Pferdepopulationen zu schützen. Regelmäßige Beratung ist sinnvoll, um individuelle Impfprogramme für Bestände zu erstellen.

Ist das in der Tierarztpraxis notwendig?

Modernes Marketing - von Dr. Andreas Herzog

Wie in den vielen anderen Branchen auch ist die Neukundengewinnung für eine Tierarztpraxis ein wichtiger Baustein, um mittelfristig existenzfähig zu bleiben. Eine „gesunde“ Tierarztpraxis braucht mindestens 10% Neukunden jedes Jahr, um den Verlust an Stammkunden beispielsweise durch einen Umzug des Besitzers, einen Tierarztwechsel oder den Tod des Patienten zu kompensieren.

Lebenslanger Kompromiss oder eine Hüfte wie neu?

Endlich schmerzfrei - von Dr. Günter Schwarz

Jahrelange medikamentelle Schmerztherapie oder die Resektion von Femurkopf und -hals haben eine ernsthaft zu erwägende Alternative erhalten: Die Hüftgelenksendoprothese ist auch in der Tiermedizin als etablierte Methode angekommen.

SHT beim Kleintier

Da brummt der Schädel - von PD Dr. Thomas Flegel, Dr. Matthias Preuß

Das Schädel-Hirn-Trauma (SHT) ist beim Menschen mit einer erheblichen Mortalität und permanenten Morbidität verbunden. Es stellt mit 40 Toten je 100.000 Einwohner die mit Abstand häufigste Todesursache bei Kindern, Jugendlichen und Erwach­senen bis 45 Jahre dar. ­Darüber hinaus werden in Deutschland jährlich ca. 4.000 Menschen aufgrund der Folgen eines SHT zu Langzeitpflegefällen.

Zoonosegefahr wird immer noch unterschätzt

Wurmfrei - von Dr. Ann Neubert

Toxocara canis ist hierzulande der häufigste Rundwurm des Hundes und in einer Untersuchung von 29.400 Proben in Deutschland mit 15,7% der positiven Proben vertreten (Elze et al., 2014). Die Infektion des Hundes kann ­direkt über die Aufnahme embryonierter Eier aus der Umwelt, transplazentar, galaktogen oder indirekt über die Aufnahme paratenischer Wirte erfolgen.

Adipositas beim Hund – Strategien zur Gewichtsreduktion

Auf Diät gesetzt - von PD Dr. Petra Kölle

Im ersten Teil des Artikels (erschienen in der hundkatzepferd Vet Ausgabe 04.14) wurden die Ursachen genannt, die dafür verantwortlich sind, dass ein Hund dick wird, und eine Strategie, mit der eine Gewichtsreduktion von Hundepatienten erreicht werden kann, beschrieben. Im zweiten Teil geht es nun ganz praxisnah um Reduktionsdiäten.

Aktuell: Veterinärthermographie

Die Deutsche Gesellschaft für Thermographie und Regulationsmedizin e.V. (gegr. 1954) veranstaltet vom 26. bis 28. September 2014 eine große inter-nationale Konferenz zum Thema Thermographie in der Human- und Veterinärmedizin. Tagungsort ist das Paul Ehrlich Institut in Langen (bei Frankfurt a.M.). Konferenzsprache ist Englisch.

CT-Untersuchungen muskuloskelettaler Erkrankungen

Exakter Blick - von Dr. Wolfgang Henniger

Die Rönten-Computertomographie (kurz CT genannt) ist mittlerweile in der modernen Kleintier­medizin ein fixer Bestandteil der Diagnostik sehr vieler gut ausgestatteter Kliniken und Gemeinschaftspraxen. Dies ist zum Wohle unserer vierbeinigen Patienten eine sehr begrüßenswerte Entwicklung, wenn dazu noch das dafür erforderliche Knowhow in Form von Sach- und Fachkunde vorhanden ist.

ESCCAP-Empfehlung -– Bekämpfung von Giardien bei Hunden und Katzen

Infiziert – was tun? - von Prof. Dr. Georg von Samson-Himmelstjerna

Die ESCCAP-Empfehlung Nr. 6 (Bekämpfung von intestinalen Protozoen bei Hunden und Katzen) befasst sich mit folgenden Erkrankungen: Giardiose, Tritrichomonose, Isosporose, Cryptospordiose, Toxoplasmose, Neosporose, Hammondiose sowie Sarcocystiose. Der folgende Beitrag widmet sich der Giardiose.
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HKP 6 / 2014

Die neueste Ausgabe von HKP.

Das komplette Heft zum kostenlosen Download finden Sie hier: zum Download

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Die succidia-iPad-App ist da

Die succidia-iPad-App ist da
Die Fachmagazine aus den Gebieten der Labor- branche, Biotechnologie, Forschung, Sportmedizin, Veterinärmedizin und Chemie sind jetzt auch auf dem iPad erhältlich. Frisch nach Erscheinen der jeweiligen Printausgabe können die User die kompletten Ausgaben über das App abrufen. Und mehr als das. Die succidia App bietet interaktive features, weiterführende Informationen zu den renommierten Autoren und Themen sowie ein wachsendes Archiv, so dass der Zugriff zu allen ab Ende 2013 erschienenen Magazinen möglich ist.

Mit einer App die ganze Succidia-Welt erfahren – viel Spaß damit!
Dr. Birte Reinhold, ICHTHYOL-GESELLSCHAFT
„Endlich hat sich hundkatzepferd zum Fachmagazin für den Tierarzt entwickelt. In der Ausgabe 03/12 fielen neben informativen Neuigkeiten aus dem Praxisbereich und den lustigen Nachrichten aus der Tierwelt viele anspruchsvolle und praxisrelevante Fachartikel in einem ungewöhnlich anschaulichen und erfrischenden Design auf. Auch ein Fachmagazin kann unterhaltsam sein und taugt somit auch nach einem anstrengenden Arbeitstag noch zur Feierabendlektüre im Gartenstuhl. Gefällt mir!“
Prof. Dr. Arwid Daugschies, Universität Leipzig, Veterinärmedizinische Fakultät – VMF
„hundkatzepferd serviert dem Leser den aktuellen Wissensstand in leicht verdaulicher Form. In Zeiten einer erdrückenden Informationsflut tut es gut, wenn solides Wissen auch in erfrischend entspannter Art angeboten wird.“
Dr. Anja Stahn ( Leitung der Geschäftseinheit VET in Europa und Middle East bei der Alere )
Die hundkatzepferd begleitet mich nun schon seit einigen Jahren. Nach wie vor begeistern mich
die Aufmachung, der fachliche und informative Inhalt sowie und die beeindruckenden Fotos des
Fachmagazins. Ganz deutlich ist seit einigen Monaten eine noch stärkere Ausrichtung auf die Belange
und Interessen der Tierärzteschaft zu erkennen. Dies ist sehr erfreulich. Das Magazin gehört in jede
Praxis und sollte unterhaltsame „Pflichtlektüre“ für das ganze Praxisteam sein.