28.07.2014 06:11 - Über uns - Mediadaten - Impressum & Kontakt - succidia AG - Partner
News
Seite 1 2

Wie bringe ich es dem Tierhalter bei?

Ach Du „dicker Hund“

Das Ergebnis einer jüngst veröffentlichten Studie der LMU München ist alarmierend: 52% der Hunde und Katzen sind übergewichtig. Und die wenigsten Tierhalter nehmen das Problem wahr. Wie sollen Tierärzte damit umgehen? Ein interdisziplinäres Projekt soll Ansätze für die Praxis liefern.


Machen Sie bei unserer Befragung mit:
www.4t-da.de/befragung/

Adipositas beim Hund – Strategien zur Gewichtsreduktion

Viel zu fett - von PD Dr. Petra Kölle

Adipositas betrifft bis zu 50% der in Europa gehaltenen Hunde. Bei Überschreitung des Idealgewichtes um mehr als 10% spricht man von beginnender Adipositas, bei mehr als 20% von Adi­positas. Sie ist als ein medizinisches, soziales und tierschutz­relevantes Problem anzusehen.

Aktuell: Timmendorfer Tierärzte-Seminare 2014

Intensiv-Seminare für Kleintierpraktiker

6.+7. September
Verhaltenstherapie Hund: Angst & Phobien Dr. Esther Schalke, Düsseldorf

Diagnostik des Hyperkortisolismus beim Hund

Ständig unter Stress - von Lisa-Maria Grandt, Prof. Dr. Reto Neiger

Der Hyperkortisolismus ist eine häufige endokrine Erkrankung des Hundes. Eine ausführliche Anamnese und eine vollständige klinische Untersuchung liefern bereits gute Hinweise auf eine erhöhte Produktion von Kortisol. Zusätzlich gibt es labordiagnostische Methoden sowie bild­gebende Verfahren, um die Erkrankung zu erkennen und ihre Ursache zu finden.

Dirofilariose bei Hunden

Wurm im Herz - von Dr. Gerhard Wess

Herzwurminfektionen bei Hunden kommen weltweit in Ländern mit warmem Klima vor, in Europa v.a. im Mittelmeerraum und damit in Ländern wie Italien, Spanien oder Frankreich. Übertragen wird Dirofilaria immitis über Stechmücken. Diese stellen den essenziellen Zwischenwirt dar, in dem die Entwicklung der bei der Blutmahlzeit aufgenommenen L1 über zwei Häutungen zur infektiösen L3 stattfindet. Diese Entwicklung dauert etwa zwei bis drei Wochen.

Equine Hepatopathien – Sinnvolle Begleittherapie nach phyto- und orthomolekularmedizinischen Grundsätzen

Das Leid mit der Leber - von Dr. Mia Gerhardt, Anna Dittus

Equine Hepatopathien sind keine Seltenheit, trotzdem werden sie
in den meisten Fällen erst spät erkannt, da sie lange schmerzlos und ohne eindeutige Symptomatik verlaufen. Unabhängig von der Art der Erkrankung zielt das Management von Hepatopathien auf eine Unterstützung der Restkapazität der Leber ab, um die Syntheseleistung und die Regeneration des Leber­gewebes zu erhöhen.

Erfolgsaussichten von Operationen und deren prozentuale Angabe – haftet der Tierarzt?

Boxenhaft - von Dr. Klaus Bosler

In der Ausgabe 04/2010 der hundkatzepferd erschien ein veterinärmedizinischer Bericht über die erfolgreiche Behandlung einer Radiusfraktur beim Pferd. Nach elf Monaten postoperativer Therapie konnte der Patient – das Pferd Azuro – nachhause entlassen werden. Kurz danach und bis zum heutigen Zeitpunkt erfreut sich Azuro voller Lebensfreude, bester Gesundheit und ist problemlos reitbar.

Reproduktionsmedizin – mehr als nur Kastration

Heiße Katzen - von Theresa Conze, Prof. Dr. Axel Wehrend

Während sich vor wenigen Jahren die Reproduktionsmedizin bei der Katze fast nur mit der Kastration beschäftigt hat, nimmt dieser Bereich der Veterinärmedizin mittlerweile eine wichtige Stellung ein und erfordert vom Tierarzt fundiertes Wissen.

Tierarzt als Arbeitgeber und Aufklärungspflicht hinsichtlich betrieblicher Altersvorsorge

Des Glückes Schmied - von Ass. jur. Oliver Timmermann

Die aktuelle Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts zur „Aufklärungspflicht des Arbeitgebers bei der Entgeltumwandlung“ gibt willkommene Gelegenheit, auch Tierärzte mit diesem Thema zu konfrontieren. Tierärzte sind nicht nur Mediziner, sondern zumeist auch Arbeitgeber.

Virale Erkrankungen bei Echsen

Erben der Saurier - von Dr. Silvia Blahak

Auch bei Echsen treten verschiedene Virusinfektionen auf, wobei in den letzten zehn Jahren zahlreiche neue Viren nachgewiesen wurden. Häufigstes Symptom bei den Reptilien sind dabei Hautveränderungen.

Akute-Phase-Proteine

Klinisch unauffällig, aber trotzdem schwer erkrankt? - von Dr. Stefanie Klenner, Dr. Nina Schoilew

Die Analyse Akuter-Phase-Proteine (APP), speziell des C-reaktiven Proteins (CRP), ist seit ihrer Entdeckung in den 1930er-Jahren in der Humanmedizin seit Jahrzehnten etabliert und gehört in nahezu jeder Arztpraxis zur Routine. In der Veterinärmedizin stellt dies hingegen immer noch eine Ausnahme dar [1,2].

Bildqualität in der digitalen Radiografie

Durchblick - von PD Dr. Eberhard Ludewig

Verschiedene Faktoren bestimmen die Erkennbarkeit von Ver­änderungen auf Röntgenaufnahmen. Dazu gehören die patientenseitigen Voraussetzun­gen zur Darstellung der für die Diagnostik relevanten Strukturen (Größe, Dichte, Form, Berandung, anatomischer Hintergrund), die Qualität der Rönt­genaufnahme und die äußeren Bedingungen, unter denen die Röntgenbildbetrachtung erfolgt (Leistungsdaten des Betrachtungsgerätes, Gestaltung des Betrachtungsumfeldes)...

Canine granulozytäre Anaplasmose – eine vektorübertragene Erkrankung

Zecken im Anmarsch - von Aleksandra Chirek, Prof. Dr Barbara Kohn

Vektorübertragene Erkrankungen spielen in der Kleintiermedizin eine immer größere Rolle. Nicht nur importierte Hunde aus Mittelmeerländern, die u.a. an Leishmaniose, Ehrlichiose oder Dirofilariose erkrankt sein können, stellen eine Herausforderung für den Tierarzt dar. Auch in unseren Breitengraden sind Infektionserkrankungen, die von Arthropoden übertragen werden, auf dem Vormarsch.

Feline Stomatitis: Therapeutische Herausforderung einer immunologischen Entgleisung

Eingang Maul - von Dr. Susann-Yvonne Mihaljevic

Die Maulhöhle ist eine primäre Eintrittspforte für potenzielle Krankheitskeime. Das Immunsystem hat über Jahrtausende hinweg gelernt, darauf zu reagieren und ein gut funktionierendes Abwehrsystem geschaffen. Bei einer Immunschwäche oder hohem Infektionsdruck können jedoch nicht alle Erreger erfolgreich abgewehrt werden, oder das Immunsystem reagiert aufgrund fehlender interner Kontrollmechanismen unangemessen. Die feline Stomatitis ist charakterisiert...

Koiherpesviruserkrankung – Wissenswertes für die Praxis

Kranker Fisch - von Dr. Sandra Lechleiter

Im Sommer 1997 beobachteten wir erstmals in Europa eine neue Viruserkrankung bei Cyprinus carpio, zunächst bei Kois, dann auch bald bei Karpfen [1,2]. Seit 2000 wissen wir, dass es sich um eine Herpesviruserkrankung handelt [3,4]. Mittlerweile können wir eine weltweite Verbreitung annehmen, die nicht nur die typischen Koiproduzenten, sondern auch die klassischen Kar­pfenproduktionsländer betrifft [5].
Seite 1 2

HKP 4 / 2014

Die neueste Ausgabe von HKP.

Das komplette Heft zum kostenlosen Download finden Sie hier: zum Download

Events

.|PARTNERS.TITEL|.

Tierklinik Hofheim

News

Die succidia-iPad-App ist da

Die succidia-iPad-App ist da
Die Fachmagazine aus den Gebieten der Labor- branche, Biotechnologie, Forschung, Sportmedizin, Veterinärmedizin und Chemie sind jetzt auch auf dem iPad erhältlich. Frisch nach Erscheinen der jeweiligen Printausgabe können die User die kompletten Ausgaben über das App abrufen. Und mehr als das. Die succidia App bietet interaktive features, weiterführende Informationen zu den renommierten Autoren und Themen sowie ein wachsendes Archiv, so dass der Zugriff zu allen ab Ende 2013 erschienenen Magazinen möglich ist.

Mit einer App die ganze Succidia-Welt erfahren – viel Spaß damit!
Dr. Birte Reinhold, ICHTHYOL-GESELLSCHAFT
„Endlich hat sich hundkatzepferd zum Fachmagazin für den Tierarzt entwickelt. In der Ausgabe 03/12 fielen neben informativen Neuigkeiten aus dem Praxisbereich und den lustigen Nachrichten aus der Tierwelt viele anspruchsvolle und praxisrelevante Fachartikel in einem ungewöhnlich anschaulichen und erfrischenden Design auf. Auch ein Fachmagazin kann unterhaltsam sein und taugt somit auch nach einem anstrengenden Arbeitstag noch zur Feierabendlektüre im Gartenstuhl. Gefällt mir!“
Prof. Dr. Arwid Daugschies, Universität Leipzig, Veterinärmedizinische Fakultät – VMF
„hundkatzepferd serviert dem Leser den aktuellen Wissensstand in leicht verdaulicher Form. In Zeiten einer erdrückenden Informationsflut tut es gut, wenn solides Wissen auch in erfrischend entspannter Art angeboten wird.“
Dr. Anja Stahn ( Leitung der Geschäftseinheit VET in Europa und Middle East bei der Alere )
Die hundkatzepferd begleitet mich nun schon seit einigen Jahren. Nach wie vor begeistern mich
die Aufmachung, der fachliche und informative Inhalt sowie und die beeindruckenden Fotos des
Fachmagazins. Ganz deutlich ist seit einigen Monaten eine noch stärkere Ausrichtung auf die Belange
und Interessen der Tierärzteschaft zu erkennen. Dies ist sehr erfreulich. Das Magazin gehört in jede
Praxis und sollte unterhaltsame „Pflichtlektüre“ für das ganze Praxisteam sein.