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Babesiose und Ehrlichiose - Empfehlungen der ESCCAP

Blutsauger im Anmarsch - von Prof. Dr. Andreas Moritz

Zecken und die von ihnen übertragenen Krankheiten stellen für Hunde und Katzen ein großes Problem dar. Das European Scientific Counsel Companion Animal Parasites (ESCCAP) hat eine Empfehlung zur Bekämpfung von durch Vektoren übertragene Erkrankungen bei Hunden und Katzen erarbeitet (ESCCAP-Empfehlung Nr. 5), aus der hier einige Auszüge dargestellt werden sollen.

Maulhöhlentumore, Nasenhöhlentumore und Plattenepithelkarzinom

Die Strahlentherapie für Tumoren im Kopfbereich - von Dr. Julia Buchholz

Tumoren im Kopfbereich stellen eine der Hauptindikationen für eine strahlentherapeutische Behandlung dar. Die am häufigsten bestrahlten Tumoren im Kopf-Hals-Bereich sind in Gehirn, Nasenhöhle, Maulhöhle, Kehlkopf-/Rachenbereich und Speicheldrüse lokalisiert. Aufgrund der komplexen Anatomie sind häufig bildgebende Verfahren, vor allem Schnittbildverfahren (CT/MRI), zur diagnostischen Abklärung des Primärtumors notwendig.

Neue CNE Kampagne -Interview mit Dr. Roland Börner, Heilmittel Heel

„Ruck SUC wieder gut drauf!“

Mit der innovativen Anzeigenkampagne „Juchee! Endlich wieder beweglich!“ setzte Heel einen Meilenstein für seine Veterinärsparte: Mit „springenden Hunden“ wirbt das Unternehmen für biologische Arzneimittel zur Arthrose-Behandlung, was Tierärzte und -halter gleichermaßen begeistert. Ab sofort gesellt sich die neue Kampagne „Ruck SUC wieder gut drauf!“ dazu: „Mit Mäusen­ jonglierende Katzen“ stehen für die gute Wirksamkeit der...

Thrombozytentherapie - Interview mit Dr. Gelja Surma

alternative Behandlungsoptionen - von Dr. Gelja Surma

Viele Hunde leiden altersbedingt oder aufgrund von Gelenksverletzungen oder Fehlbelastungen an ­Arthrosen. Die Behandlung dieser ­Patienten stellt den Tierarzt vor eine schwierige Aufgabe. Eine vollständige Regeneration der betroffenen Gelenke kann nicht erreicht werden, sodass die Hunde symptomatisch behandelt werden müssen. Aufgrund des chronischen Charakters von Arthrosen geschieht dies als Langzeittherapie. Erweisen sich die gewählten Therapien...

Verbesserung des sozialen Interaktionsverhalten durch ausgebildete Rehabilitationshunde

Arbeitsmöglichkeiten mit Therapiehunden - von Dr. Romina Pankow

„Wann darf Josy für immer bei uns bleiben?“ – seit langem der erste Satz, der über Felix’ Lippen kommt. Er ist spricht nur selten. Felix ist Autist. Er hat große Schwierigkeiten, mit anderen Menschen zu kommunizieren. Josy ist ein extra für Felix ausgebildeter Rehabilitationshund. Die schokobraune Labradorhündin soll ihm künftig helfen, sein soziales Interaktionsverhalten zu verbessern und ihm somit zu mehr Akzeptanz und Lebensqualität...

Was die Orthopädietechnik beim Tier zu leisten vermag

Auf eigenen Füßen stehen - von Dr. Tim Bonin, Frau Anja Kneppe

Was tun, wenn Patienten mit schwer wiegenden Verletzungen oder Missbildungen ihrer Gliedmaßen vorgestellt werden? Aufgrund chronischer Fehlbelastung und Schmerzen wird oftmals zur Amputation und in Einzelfällen zur Euthanasie geraten. Doch durch die Kombination von Chirurgie und Orthopädietechnik lassen sich teilweise erstaunliche Ergebnisse erzielen. Anhand eines ersten ausgewählten Fallbeispiels wird im ersten Teil des Fachbeitrags die Möglichkeit...

Einsatz von physikalischem Niedertemperaturplasma in der Veterinärmedizin

Wunden heilen - von Frau Claudia Bender, Prof. Dr. Axel Kramer

In der Vergangenheit konnte physikalisches Plasma aufgrund der hohen Temperaturen von über 80 °C medizinisch nur für Kauterisierung und Koagulation eingesetzt werden. Durch die Entwicklung von Plasmaquellen mit Temperaturen im Bereich der Körpertemperatur erschließen sich neue Felder für den medizinischen und veterinärmedizinischen Einsatz in den Bereichen Chirurgie, Dermatologie, Onkologie und Zahnheilkunde. Bei therapieresistenten chronischen...

Stereotaktisch geführte Biopsien zur Diagnose von Gehirnerkrankungen

Navigation im Gehirn - von Dr. Daniela Gorgas, Dr. Anna Oevermann, med. vet. Christina Stahl, Frau Anne Staudacher

UntersuchungsmateDie Kernspintomografie hat die Veterinärneurologie einen großen Schritt vorangebracht, da mit ihrer Hilfe Erkrankungen im Gehirn auch bei unseren Haustieren heutzutage mit hoher Sensitivität erkannt werden können. Aufgrund ihrer geringen Spezifität müssen jedoch – wie in anderen Organen – Biopsien genommen und histopathologisch untersucht werden, um zu einer definitiven intra vitam Diagnose zu gelangen.

Equines Cushing Syndrom

Neue Erkenntnisse zur diätetischen Begleittherapie - von Dr. Nicole Schröer

Das Equine Cushing Syndrom (ECS) bezeichnet die häufigste hormonelle Erkrankung des Pferdes. Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens der Erkrankung wird mit 15 – 30 % bei Pferden über 15 Jahren angegeben [12]. Zur Therapie werden Medikamente aus unterschiedlichen Stoffklassen mit verschiedenen Wirkmechanismen eingesetzt. Doch nicht alle Pferdebesitzer möchten ihr Pferd mit „harten“ Medikamenten belasten. Gerade für alte und anfällige Pferde...

Inhalative Therapie chronischer Atemwegserkrankungen beim Pferd

Tief durchatmen - von Dr. Carolin Ehrmann

Atemwegserkrankungen sind neben Erkrankungen des Bewegungsapparates die zweithäufigste Ursache für Leistungsmangel beim Pferd [1]. Umso wichtiger ist eine effiziente Therapie, die bei längerfristiger Behandlungsdauer auch vom Pferdebesitzer oder -halter selbst durchgeführt werden kann. Die Aerosoltherapie stellt gerade für chronisch entzündliche Atemwegserkrankungen wie die chronisch obstruktive Bronchiolitis (COB) und Inflammatory Airway Disease...

Physikalische Elektrotherapie zur Wundheilungsförderung – ein Fallbeispiel

Mit Strom gesund - von Anja Malina

Die Interferenzstrom-Regulationstherapie (IFR) wurde bereits Mitte der 50er Jahre von dem Physiker Dr. H. Nemec in die physikalische Therapie eingebracht und ist bis heute in der Humanmedizin als kassenärztliche Leistung ein fester Bestandteil der Physiotherapie. Auch in der Veterinärmedizin lernen immer mehr Tierärzte und Tierphysiotherapeuten den Einsatz der Interferenzstrom-Regulationstherapie zu schätzen. In der GOT findet man die IFR unter...

Ein Tool zur Kundenbindung

Physiotherapie - von Dr. Christine Blendinger

Auch in der nicht auf orthopädische Chirurgie ausgerichteten Tierarztpraxis ist die Physiotherapie eine sinnvolle Erweiterung des Praxisangebotes. Zielgruppe hierfür sind einerseits Patienten nach orthopädischen/neurologischen Operationen, andererseits aber auch Arthrosepatienten sowie gesunde Tiere – beispielsweise zum Muskelaufbau als Prophylaxe und/oder sinnvolle Ergänzung ihres Trainings. Damit hat die Physiotherapie nicht nur eine therapeutische...

Therapie bei Sport- und Freizeitpferden

Erfahrungsbericht - von Dr. Andrea Junker-Buchheit

Zur Erhaltung und Steigerung der Kondition bei Sport- und Freizeitpferden sowie der Rehabilitation bei akuten oder chronischen Erkrankungen, nicht nur des Bewegungsapparates, ist der Einsatz der klassischen Magnetfeldtherapie unbestritten. Unter suchungen aus dem Bereich der Kleintiermedizin zeigen, dass die Durchblutung gesteigert und die Zellatmung verbessert wird [1]. Im Folgenden wird anhand von Fallbeispielen die Praktikabilität eines fest installierten,...

Viel versprechendes Verfahren – adjuvante Immuntherapie

Kampf dem Tumor - von Dr. med. vet. Dirk Barnewitz

Die Behandlung von Tumoren mit dendritischen Zellen wird in der Humanmedizin seit einigen Jahren erfolgreich eingesetzt. Diese innovative Behandlungsform stellt eine Alternative zur traditionellen Therapie dar und wird in der Tierklinik des fzmb in Bad Langensalza erfolgreich bei der Therapie des equinen Sarkoides angewendet.

Chronische Diarrhoe

Einfluss von Laborbefunden auf Therapieentscheidungen - von Prof. Dr. Thomas Spillmann

Im Rahmen der diagnostischen Aufarbeitung von Krankheitsbildern haben labordiagnostische Untersuchungen neben klinischer und bildgebender Diagnostik sowohl bei der Etablierung der Diagnose als auch zur Erfassung des Schweregrades einer Erkrankung und zur Entscheidungsfindung kausaler und symptomatischer Therapien Bedeutung. In der klinischen Praxis sind symptomatische (empirische) Therapiemaßnahmen häufig indiziert, um die Zeit zu überbrücken,...
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Unsere Partner

Tierklinik Hofheim
Dr. Birte Reinhold, ICHTHYOL-GESELLSCHAFT
„Endlich hat sich hundkatzepferd zum Fachmagazin für den Tierarzt entwickelt. In der Ausgabe 03/12 fielen neben informativen Neuigkeiten aus dem Praxisbereich und den lustigen Nachrichten aus der Tierwelt viele anspruchsvolle und praxisrelevante Fachartikel in einem ungewöhnlich anschaulichen und erfrischenden Design auf. Auch ein Fachmagazin kann unterhaltsam sein und taugt somit auch nach einem anstrengenden Arbeitstag noch zur Feierabendlektüre im Gartenstuhl. Gefällt mir!“
Prof. Dr. Arwid Daugschies, Universität Leipzig, Veterinärmedizinische Fakultät – VMF
„hundkatzepferd serviert dem Leser den aktuellen Wissensstand in leicht verdaulicher Form. In Zeiten einer erdrückenden Informationsflut tut es gut, wenn solides Wissen auch in erfrischend entspannter Art angeboten wird.“
Dr. Anja Stahn ( Leitung der Geschäftseinheit VET in Europa und Middle East bei der Alere )
Die hundkatzepferd begleitet mich nun schon seit einigen Jahren. Nach wie vor begeistern mich
die Aufmachung, der fachliche und informative Inhalt sowie und die beeindruckenden Fotos des
Fachmagazins. Ganz deutlich ist seit einigen Monaten eine noch stärkere Ausrichtung auf die Belange
und Interessen der Tierärzteschaft zu erkennen. Dies ist sehr erfreulich. Das Magazin gehört in jede
Praxis und sollte unterhaltsame „Pflichtlektüre“ für das ganze Praxisteam sein.