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Hauttumore

Neue Therapien in der Pferdedermatologie - von Dr. Jürgen Wendlberger

In der letzten Ausgabe von hundkatzepferd hat Dr. Ulrich Wendlberger über den Einsatz der High-Dose-Rate (HDR)-Brachytherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen beim Pferd berichtet. Im zweiten Teil seines Beitrags widmet er sich nun anhand zweier Fallberichte der Photodynamischen Therapie (PDT).

ASIT

Allergen-spezifische Immuntherapie beim Pferd - von Dr. Regina Wagner

Die allergen-spezifische Immuntherapie (ASIT, Hyposensibilisierung) ist ein praktikabler und effektiver Therapieansatz beim Sommerekzem, der atopischen Dermatitis, allergisch bedingten respiratorischen Atemwegerkrankungen sowie Urticaria und findet auch Anwendung beim Headshaker-Syndrom. Dr. Regina Wagner berichtet über diese erfolgversprechende Alternative zur medikamentellen Behandlung.

Herzaktivität steigern

Diätetik bei herzkranken Pferden und Hunden - von Saskia Dworazik

Nicht nur Kleintiere wie Hunde sind von Herzerkrankungen betroffen, auch bei Pferden kommen Herzinsuffizienzen nicht gerade selten vor – jedoch ist eine Erkrankung beim Pferd nicht ganz so einfach zu diagnostizieren. Saskia Dworazik hebt über eine Medikamentengabe hinaus die optimale Versorgung mit Mikronährstoffen hervor.

Strahlende Pferde

von Dr. Ulrich Wendlberger

Hautprobleme treten bei Pferden häufig auf, aber nach wie vor ist die Pferdedermatologie ein sehr junges und wenig erforschtes Gebiet. Allerdings mehren sich die Erkenntnisse über Ursache und Behandlung vieler Hauterkrankungen von Pferden gerade in den letzten 10 – 15 Jahren.
Dr. Ulrich Wendlberger berichtet über neue Therapien in der Pferdedermatologie und veranschaulicht die Brachytherapie bei Hauttumoren anhand zweier Fallbeispiele.

Therapieoptionen beim Sommerekzem

von Dr. Andrea Junker-Buchheit, Dr. Klaus Bosler

Die zunehmende Verbreitung des Sommerekzems beim Pferd ist Ausdruck einer Veränderung der ekzemauslösenden Faktoren. Dabei muss auch die neutralste Betrachtungsweise zu dem Ergebnis kommen, dass man häufiger erkrankte Pferde auch mit aggressiverem Krankheitsbild vorfindet.

Rehabilitation – aber richtig!

von Dr. Sabine Mai

Im Bereich der Physiotherapie finden wir eine Reihe therapeutischer Maßnahmen, mit denen die Schul - und Komplementärmedizin unterstützt werden kann. Das Ziel ist die rasche und vollständige Rehabilitation der Pferde. Dr. Sabine Mai, MAS, Msc, stellt einige einfache Therapieformen anhand ihrer physikalischen Eigenschaften, ihrer Wirkung auf das Gewebe und auf die Zellstrukturen vor.

Modeerscheinung oder Wunderwaffe?

von Dr. Barbara Bockstahler, Dr. Claudia Siedler

Die Stoßwellentherapie wird bei Pferden und Hunden immer häufiger eingesetzt – doch was sind Stoßwellen eigentlich und gibt es wissenschaftliche Beweise für ihre
Wirksamkeit? Dr. Barbara Bockstahler und Dr. Claudia Siedler geben einen kurzen Überblick über Physik, biologische Effekte und Indikationen für die Therapie.

Equines Cushing-Syndrom

Teil 4: Allgemeine Behandlungsgrundlagen der Cushing- und Hufreheerkrankung - von Dr. Dorothea Neubert

Der größte Schaden an den tragenden Horn-Lamellen entsteht bereits, bevor eine Lahmheit sichtbar wird. Die Behandlungsschwerpunkte bestehen zum einen in der Normalisierung des Blutflusses in den Lederhautblättchen durch medikamentöse Therapien und zum anderen in der Minimierung der Lageveränderungen des Hufbeins innerhalb der Hornkapsel durch entsprechende Hufkorrektur. Des Weiteren sollte so schnell wie möglich die Ursache herausgefunden werden,...

Fit für’s Leben

Früherkennungsschema zur Erkennung von Erkrankungen des neugeborenen Fohlens innerhalb der ersten 24 Lebensstunden - von Dr. Brit Ragna Richter, Prof. Dr. Axel Wehrend

Erkrankungen des neugeborenen Fohlens können sich schnell zu lebensbedrohlichen Zuständen entwickeln. Je früher ein Fohlen mit Störungen in der postnatalen Adaptationsperiode einer tierärztlichen Behandlung zugeführt wird, desto günstiger ist die Prognose für eine erfolgreiche veterinärmedizinische Intervention.

Was tun??

Sehnenschaden – Neue Behandlungsstrategien Von PD. Dr. Georg Rindermann, PD Dr. Bianca Carstanjen (Ph. D.) - von PD. Dr. Georg Rindermann, PD Dr. Bianca Carstanjen

Sehnenschäden stellen beim Sportpferd eine bedeutende Lahmheitsursache dar. Risse bzw. Erkrankungen der oberflächlichen Beugesehne sind für annähernd 46 % der Lahmheiten beim Rennpferd verantwortlich[1].

Equines Cushing-Syndrom

Teil 3: Diagnostik bei Cushing- und Rehepatienten - von Dr. Dorothea Neubert

*Laborparameter beim Rehepferd*