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Tierarztpraxis - Der Businessplan

von Torsten Bernert

Am Anfang steht die Idee von der eigenen Praxis – mit ansprechenden Räumen, modernen Geräten, gut motiviertem Personal. Später verfestigt sich dieser Traum und man begutachtet Projekte von Kollegen. Wie hat der oder die das geschafft, eine so ansprechende Praxis herzurichten und wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Aus der Idee wird ein Plan – neudeutsch: Businessplan –, das Fundament einer erfolgreichen Niederlassung. Daraus kann ein Fachmann...

Arzneimittelabgabe

Was ist eine „ordnungsgemäße Behandlung“? - von Jürgen Althaus

In der modernen Tiermedizin ist eine veterinärmedizinische Behandlung bzw. Therapie ohne den Einsatz von Arzneimitteln kaum denkbar. Somit kann davon ausgegangen werden, dass nahezu alle Tierärzte aufgrund des ihnen eingeräumten eingeschränkten Dispensierrechts Arzneimittel beziehen und abgeben. Das Dispensierrecht ist deshalb eingeschränkt, weil Tierärzte es nur unter Einhaltung strenger Vorschriften ausüben dürfen und sich bei deren Nichtbeachtung...

Industrie - Gespräch mit Marcel Zuber

Leiter für Verkauf und Entwicklung, indulab-vet ag

Im Bestreben, das Produkt-und Leistungsangebot für den Veterinärbereich klarer zu kommunizieren und diesen Bereich somit auch innerhalb der indulab®-Firmengruppe deutlich zu stärken, wird 2012 eine eigene und unabhängige Firma mit dem Namen indulab-vet ag gegründet, die sich in Zukunft ausschließlich an die Tierärzteschaft richtet. Mit einem neuen Auftritt werden 34 Jahre Erfahrung und Kompetenz mit Tierärzten, Tierkliniken und Universitäten...

Postgradueller Studiengang der ESAVS

Zertifizierte Weiterbildung - von Astrid Knauber

Die European School for Advanced Veterinary Studies (ESAVS) wurde im Jahr 1992 als NonProfitOrganisation gegründet und hat im Laufe der letzten 15 Jahre ein internationales postgraduelles Ausbildungssystem entwickelt, für das die international besten Spezialisten aus Europa und Übersee rekrutiert wurden. Astrid Knauber, ESAVS Associate Manager, berichtet über die Möglichkeiten, die sich Tierärzten in diesem Zusammenhang bieten.

Aktuell: HerdScan Initiative 2011

Pfizer Tiergesundheit fördert studentische Nachwuchskräfte im Großtierbereich

Im Rahmen der HerdScan Initiative 2011 setzt Pfizer Tiergesundheit auf die Zusammenarbeit mit Studenten und ermöglicht dem veterinärmedizinischen Nachwuchs so einen praktischen Einblick in die tägliche Arbeit im Groß- und Nutztierbereich. Für Tierärzte bedeutet die Kooperation zudem die Möglichkeit, Kontakte zu potenziellen Arbeitskräften zu knüpfen und den Rinderpraktikern von morgen ihren Beruf nahe zu bringen.

eLearning für Tierärzte

von Dr. Julia Henning, Dr. Jens Kluth

Zu Zeiten, in denen nicht nur der berufliche Alltag hektischer und stressiger wird, sondern auch Freizeit immer unbezahlbarer, ist eLearning als Fortbildungsmöglichkeit so attraktiv wie nie. Dr. Julia Henning und Dr. Jens Kluth zeigen, welche Vorteile solch eine Fortbildung für den Tierarzt bietet und stellen ein spezielles Programm vor.

Augen auf beim Tierkauf

von Frank Richter

Welche Bedeutung hat eigentlich die Angabe „Krankheiten lt. Vorbesitzer: Nein“ beim Tierkauf? Un welche Rolle spielt dabei das Urteil des BGH vom 12. März 2008 – VIII ZR 253/05 –, mit dem der BGH seine Rechtsprechung zur Haftung für Unfallfahrzeuge fortentwickelt hat? RA Frank Richter zeigt, dass dieses Urteil sicherlich auch im Tierkaufrecht Beachtung finden wird.

Aktuell: www.tierarzkosten.de bringt Tierärzten neue Kunden in die Praxis

Bei über 11.000 praktizierenden Tierärzten in Deutschland spielt das Thema effektive und gezielte Kundengewinnung eine immer größere Rolle: Mit dem Start des deutschlandweit einzigartigen Portals www.tierarztkosten.de...

Versandhandel bei Tierarzneimitteln

von Uwe H. Hohmann

Die Entwicklung im Rahmen der Humanmedizin hat nunmehr auch die Tiermedizin eingeholt: Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass der Versandhandel mit Tierarzneimitteln im bestimmten Rahmen zulässig ist. Uwe H. Hohmann berichtet über den aktuellen Fall.

Aktuell : Mastitis ist oft ein Managementproblem

Bayer-Nutztierakademie stellt Tierärzte auf Zukunftsanforderungen ein

Mit dem strukturellen Wandel von Betrieben mit einigen wenigen Tieren hin zu Großbetrieben mit mehreren hundert Rindern ändert sich auch das Anforderungsprofil des Tierarztes. Neben kurativem Wissen sind zunehmend Kenntnisse im modernen Herdenmanagement die entscheidenden Erfolgsfaktoren, um das Wohlbefinden der Tiere zu sichern. Gleichzeitig muss die Produktivität des Betriebes optimiert und die Sicherheit des Verbrauchers garantiert werden.

Da fragen Sie mich was…

von Thekla Vennebusch

Die jüngste Futtermittelverordnung der EU führt dazu, dass bis zum August 2011 die Deklaration auf Hundeund Katzennahrungen umgestellt werden muss. Thekla Vennebusch erläutert, warum dadurch Verunsicherung beim Tierhalter und entsprechende Fragen vorprogrammiert sein werden.

Pflichten aus dem Behandlungsvertrag

von Natascha Saliha Wagner

Sucht ein Tierhalter einen Tierarzt auf, um sein Haustier untersuchen und behandeln zu lassen, schließen die Parteien einen Behandlungsvertrag ab. Dies geschieht in der Regel durch bloßes Handeln, hier das Vorstellen des Tieres durch den Tierhalter auf der einen und die Annahme des Patienten durch den Tierarzt auf der anderen Seite. Im folgenden Beitrag stellt Natascha Saliha Wagner die wichtigsten Pflichten des Tierarztes aus dem Behandlungsvertrag...

Praxiseröffnung

Neues Zeitalter - von Harry Biesel

Wenn Sie eine eigene Praxis eröffnen, haben Sie sich entschieden, in der Königsklasse zu arbeiten. Eine eigene Praxis zu führen bedeutet neben der kurativen Tätigkeit auch, eine Managementposition auszuüben. Das verlangt von Ihnen als Praxisinhaber Kenntnisse in Marketing, Sales und natürlich medizinisches Wissen auf höchstem Niveau. Harry Biesel berichtet über die Notwendigkeit eines professionellen Umgangs mit den Lieferanten und zeigt,...

Leasing – Alternative zu Krediten

von Jan Lohse

Die Gründe, die einen Tierarzt dazu bewegen, in seine Praxis zu investieren
sind vielfältig. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht sind regelmäßige und vorausschauende Investitionen in Praxismodernisierungen und neues Equipment für den profitablen Betrieb einer tierärztlichen Praxis grundsätzlich sinnvoll. Häufig stellt sich die Frage nach einer Neuanschaffung aber erst, wenn ein tagtäglich genutzter Gegenstand unvermutet defekt ist. Im Folgenden...

Wann rechnet sich’s?

von Dr. Stephan Kaiser

Als digitales Röntgen werden in der Radiologie Verfahren zum Röntgen bezeichnet, bei denen die Aufnahmen digitalisiert werden. Digitales Röntgen ist nur im Zusammenspiel mit einer leistungsstarken Archivierung und Nachverarbeitung sinnvoll. Dr. Stephan Kaiser stellt eine Kosten-Nutzen-Analyse für Tierärzte auf.
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Unsere Partner

Tierklinik Hofheim
Dr. Birte Reinhold, ICHTHYOL-GESELLSCHAFT
„Endlich hat sich hundkatzepferd zum Fachmagazin für den Tierarzt entwickelt. In der Ausgabe 03/12 fielen neben informativen Neuigkeiten aus dem Praxisbereich und den lustigen Nachrichten aus der Tierwelt viele anspruchsvolle und praxisrelevante Fachartikel in einem ungewöhnlich anschaulichen und erfrischenden Design auf. Auch ein Fachmagazin kann unterhaltsam sein und taugt somit auch nach einem anstrengenden Arbeitstag noch zur Feierabendlektüre im Gartenstuhl. Gefällt mir!“
Prof. Dr. Arwid Daugschies, Universität Leipzig, Veterinärmedizinische Fakultät – VMF
„hundkatzepferd serviert dem Leser den aktuellen Wissensstand in leicht verdaulicher Form. In Zeiten einer erdrückenden Informationsflut tut es gut, wenn solides Wissen auch in erfrischend entspannter Art angeboten wird.“
Dr. Anja Stahn ( Leitung der Geschäftseinheit VET in Europa und Middle East bei der Alere )
Die hundkatzepferd begleitet mich nun schon seit einigen Jahren. Nach wie vor begeistern mich
die Aufmachung, der fachliche und informative Inhalt sowie und die beeindruckenden Fotos des
Fachmagazins. Ganz deutlich ist seit einigen Monaten eine noch stärkere Ausrichtung auf die Belange
und Interessen der Tierärzteschaft zu erkennen. Dies ist sehr erfreulich. Das Magazin gehört in jede
Praxis und sollte unterhaltsame „Pflichtlektüre“ für das ganze Praxisteam sein.