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Eine Sorge weniger

Pflanzliches Kombinationspräparat zur sicheren Blutstillung - von Dr. Stefanie Berghahn, Dr. Luz Burdinski

Jeder Tierarzt kennt es: Noch so viel Können, Erfahrung und Routine schützen in der täglichen Praxis nicht zu 100% vor Zwischenfällen wie beispielsweise Blutungen. Durch widrige Umstände hervorgerufene Nachblutungen nach Routineoperationen können ebenso zur Herausforderung werden wie eine Blutung beim Unfalltier, das von seinem aufgelösten Besitzer gebracht wird.

Mit Kraft ins Leben

Kolostrummanagement beim neugeborenen Kalb - von Dr. Daniela Klein-Jöbstl, Prof. Dr. Marc Drillich

Ein gesundes und immunstarkes Kalb ist die Grundlage einer erfolgreichen Kälberaufzucht. Die Versorgung des neugeborenen Kalbes mit Kolostrum spielt dabei eine bedeutende Rolle für die Gesundheit des Tieres. Eine adäquate Menge an Immunglobulinen (Ig) ist unerlässlich für den Aufbau eines widerstandsfähigen Immunsystems.

„Das Problem löst man nicht allein im Stall“

Antibiotikaresistenzen – ein gemeinsames Problem von Human- und Tiermedizin - von Prof. Hensel

Ist die Nutztiermedizin Schuld an Antibiotika­resistenzen beim Menschen? Manche Medienberichte und auch Politiker argumentieren so. Ein gemeinsames Symposium von Human- und Tiermedizin wird deshalb auf dem bpt-Kongress im Oktober in München die Diskrepanz zwischen wissenschaftlicher Risikobewertung und öffentlicher Wahrnehmung zum Thema machen. Einer der Referenten ist Prof. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung...

PED und PRRS erfolgreich unter Kontrolle bringen

Fokus Schwein - von Dr. Heike Engels

Mitte Mai informierten sich Tierärzte in Melle im Rahmen der Fortbildungsreihe Schwein von Boehringer Ingelheim Vetmedica über neueste Erkenntnisse zu PRRS und PED. Dabei wies Dr. Laura Batista von der Université Laval in Quebec, Kanada auf neue Risiken bei PRRS (Porcine Reproductive and Respiratory Syndrome) hin.

Neues Pestivirus bei Schafen und Ziegen entdeckt

Virus Verwandtschaften - von Prof. Dr. Paul Becher, Dr. Alexander Posted

Wissenschaftler des Instituts für Virologie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover ­(TiHo) entdeckten in einem Kooperations­projekt bei kleinen Wiederkäuern eine neue ­Pestivirusspezies, die eine erstaunlich enge Verwandtschaft zum Virus der Klassischen ­Schweinepest besitzt.

Verbreitung des Schmallenberg-Virus bei kleinen Wiederkäuern in Deutschland

Neues Virus - von Dr. Carina Helmer

Nach dem Ausbruch der Blauzungenkrankheit in Europa im Jahr 2006/2007 wurde im Herbst 2011 ein weiteres für Europa bislang unbekanntes, durch Vektoren übertragenes Virus nach­gewiesen – das Schmallenberg-Virus (SBV).

Gnadenhof Kellerranch: Zufluchtsort für abgeschobene und gefundene Tiere

Nichts für schwache Nerven - von Anika Schröter

Bereits als ich die Tür meines Autos öffne, tönt mir ein Gackern entgegen. Eine Schar von fünf kniehohen Vögeln, grau-weiß gemustert und mit einem lustigen roten Zippel unter dem Schnabel, flüchtet sich aufgeregt ins Hofinnere, als ich es wage auszusteigen. Ich folge ihnen. Die Luft ist erfüllt von Zwitschern, Trällern, Pfeifen, Wiehern und einem Geruchsgemisch aus Bauernhof und Streichelzoo.

Wenn Ratten und Mäuse Nutztieren Probleme bereiten

von Thomas F. Voigt

Die bei uns heute auftretenden Ratten und Mäuse stammen ursprünglich aus den Steppen Ostasiens. Man vermutet, dass sie mit dem Getreideanbau über Mittel- und Kleinasien sowie Südeuropa nach Mittelund Nordeuropa gelangten. Interessant ist, dass sie, mit wenigen Ausnahmen, unabhängig von ihrem geografischen Standort, meist im menschlichen Umfeld auftreten. Landwirtschaftliche Betriebe, besonders die Nutztierhaltung, bieten Wanderratten, Haus- und...

Schmallenberg- Virus bei kleinen Wiederkäuern

– das erste Jahr in Deutschland - von Dr. Henrik Wagner

Das Jahr 2012: Schon wieder gab es eine neue Erkrankung bei unseren landwirtschaftlichen Nutztieren Rind, Schaf und Ziege. Durch die rasante Ausbreitung des so genannten „SchmallenbergVirus“ waren neben Rinder, auch viele Schafund Ziegenbestände in Deutschland betroffen. Bei neugeborenen Lämmern kam es zu starken Missbildungen bis hin zu nicht lebensfähigen Neonaten. Der nachfolgende Beitrag fasst in einem ersten Teil die wichtigsten Erkenntnisse...

Ödemkrankheit der Schweine - Interview mit Dr. Andreas Becker

Immer erwischt es die Besten

Die Ödemkrankheit der Schweine ist eine weltweit verbreitete, lebensgefährliche Infektionskrankheit, die vorzugsweise bei Ferkeln nach dem Absetzen von der Muttersau auftritt. Besonders die schweren und am besten entwickelten Tiere einer Gruppe sind betroffen. Nur vereinzelt erkranken auch ältere Tiere. Die Ödemkrankheit wird durch eine starke Erregervermehrung von Shigatoxin-bildenden E. coli-Bakterien – kurz STEC – verursacht.

Tierschutzaspekte in der Mastputenhaltung

Alles Gute für die Pute - von Dr. Thomas Bartels, Prof. Dr. Maria-Elisabeth Krautwald-Junghanns

Putenfleisch gilt im Rahmen einer gesunden und bedarfsgerechten Ernährung nach wie vor als kalorienarmes, aber hochwertiges Nahrungsmittel. Anders als beim Masthuhn spielt die Vermarktung ganzer Schlachtkörper bei der Pute nur eine untergeordnete Rolle; überwiegend werden entweder ausgewählte Teilstücke oder Putenfleischprodukte vermarktet. Die gegenwärtig in Mastputenhaltungen dominierenden Puten entsprechen daher vorwiegend dem Zuchtziel der...

Bienen - Unersetzliches Nutztier

von Prof. Dr. Jürgen Tautz, Hartmut Vierle, Kristina Vonend

Hinter dem vordergründigen Durcheinander in einem Honigbienenstaat herrscht eine vollkommene Ordnung. Im Zentrum steht die Königin, die den Stamm hervorgebracht hat. Unzählige Arbeiterinnen tragen zum gemeinschaftlichen Leben bei, indem sie sich die anfallenden Arbeiten teilen und sich perfekt aufeinander abstimmen. Was, wann, wo und wie viel gearbeitet werden muss, entscheidet jede Biene für sich auf der Basis ihres Alters und der Information,...

Evidenzbasierte Veterinärmedizin am Beispiel der Mastitis von Milchkühen

Eine Fehlanzeige lässt grüßen! - von Prof. Dr. Axel Sobiraj

Mastitiden verursachen bei Kühen in Deutschland schätzungsweise jährlich Umsatzeinbußen und Kosten in Höhe von mehr als 1 Milliarde Euro. Demgegenüber nehmen die Einnahmen der Landwirte trotz des miserablen Milchpreises mit Abstand weiterhin den 1. Platz ein (Abb. 1). So macht das Milchgeld 45 % der Produktionswerte aus tierischer Erzeugung aus, nämlich fast 10 Mrd. Euro [1]. Der kontinuierlichen Leistungssteigerung der Tiere, dem erhöhten...

Multidisziplinäre Verbundforschung zur Verbesserung der Milchwirtschaft

Wellness für die Kuh - von Dr. Susanne Plattes

Schmeckt die Butter besser, wenn sich die Kuh wohlfühlt? Was hat ein Glas Milch mit Umweltschutz zu tun? Stehen Kühe auch in Zukunft auf der Weide? Nach Antworten auf diese Fragen sucht das neue Zentrum für Integrierte Milchwirtschaftliche Forschung (Center of Integrated Dairy Research) – kurz „CIDRe“.

Untersuchungen zur Fütterungsintensität und zum Wachstum bei Fleckvieh und Braunvieh

Jungrinderaufzucht - von Dr. Thomas Ettle, Dr. Hubert Spiekers

Jungrinder sind die Milchkühe von morgen. Dementsprechend hat die optimale Jungrinderaufzucht im Produktionssystem Milchviehhaltung eine hohe Bedeutung. Welche Auswirkungen unterschiedliche Fütterungsintensitäten auf die Aufzuchtleistung von Fleckvieh und Braunvieh haben, wurde in einem Versuch an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) in Grub untersucht.
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Unsere Partner

Tierklinik Hofheim
Dr. Birte Reinhold, ICHTHYOL-GESELLSCHAFT
„Endlich hat sich hundkatzepferd zum Fachmagazin für den Tierarzt entwickelt. In der Ausgabe 03/12 fielen neben informativen Neuigkeiten aus dem Praxisbereich und den lustigen Nachrichten aus der Tierwelt viele anspruchsvolle und praxisrelevante Fachartikel in einem ungewöhnlich anschaulichen und erfrischenden Design auf. Auch ein Fachmagazin kann unterhaltsam sein und taugt somit auch nach einem anstrengenden Arbeitstag noch zur Feierabendlektüre im Gartenstuhl. Gefällt mir!“
Prof. Dr. Arwid Daugschies, Universität Leipzig, Veterinärmedizinische Fakultät – VMF
„hundkatzepferd serviert dem Leser den aktuellen Wissensstand in leicht verdaulicher Form. In Zeiten einer erdrückenden Informationsflut tut es gut, wenn solides Wissen auch in erfrischend entspannter Art angeboten wird.“
Dr. Anja Stahn ( Leitung der Geschäftseinheit VET in Europa und Middle East bei der Alere )
Die hundkatzepferd begleitet mich nun schon seit einigen Jahren. Nach wie vor begeistern mich
die Aufmachung, der fachliche und informative Inhalt sowie und die beeindruckenden Fotos des
Fachmagazins. Ganz deutlich ist seit einigen Monaten eine noch stärkere Ausrichtung auf die Belange
und Interessen der Tierärzteschaft zu erkennen. Dies ist sehr erfreulich. Das Magazin gehört in jede
Praxis und sollte unterhaltsame „Pflichtlektüre“ für das ganze Praxisteam sein.