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HKP-2-2014

Aktuell: Impfen für Afrika!

Spendenprojekt 2014 fördert insbesondere Tollwutbekämpfung bei Hütehunden in Kenia

Am Dienstag, 13. Mai 2014, ruft die Organisation Tierärzte ohne Grenzen e.V. zum zehnten Mal alle praktizierenden Tierärztinnen und Tierärzte in Deutschland zur Teilnahme am Aktionstag Impfen für Afrika! auf. An diesem Tag impfen teilnehmende Tierarztpraxen wie gewohnt Haustiere und spenden die Hälfte ihrer Impfeinnahmen für Entwicklungsprojekte von Tierärzte ohne Grenzen in Afrika.

Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Tierarztpraxis

Achtung, Unfall! - von Sandra Bieler

Tierärzte und ihre Beschäftigten tragen bei der Arbeit ein relativ hohes Unfallrisiko. Auch Berufskrankheiten kommen in der Branche vor: Hier führen Hauterkrankungen die Statistik an, gefolgt von Infektionen und Atemwegserkrankungen. Reduzieren lassen sich die berufsbedingten Unfall- und Erkrankungs­risiken in Tierarztpraxen durch systematische Prävention.

Atopische Dermatitis – Ursachen und Diagnose

Warum juckt es? - von Dr. Stefanie Peters

Allergische Hauterkrankungen werden beim Menschen und beim Hund in den letzten Jahren immer häufiger diagnostiziert. Insbesondere die atopische Dermatitis scheint rapide zuzunehmen und betrifft bis zu 15% der Hundepopula­tion. In den letzten Jahren gab es zahlreiche neue Erkenntnisse zur Pathogenese der Erkrankung, die auch ihre Diagnostik und natürlich die Therapie ­immer weiter verbesserten.

Das Glaukom als schmerzhafte Erkrankung

Notfall Katzenauge - von Dr. Birgit Hafenmeister

Das Glaukom, auch als „grüner Star“ bekannt, ist eine der schmerzhaftesten Erkrankungen nicht nur bei Hauskatzen. Es führt nahezu immer zur Erblindung und nicht selten zum Verlust des Bulbus und ist daher immer, auch wenn nur der Verdacht besteht, als Notfall zu beurteilen.

Diabetes mellitus – Kontrollen und Komplikationen bei der Insulintherapie

Zucker Polizei - von Dr. Astrid Wehner

Im ersten Teil des Artikels (hkp 01.14) wurde über Diagnose und Therapie der Diabetes mellitus bei der Katze berichtet. Teil II befasst sich mit Kontrollen und Komplikationen bei der Insulintherapie.

Flohbekämpfung 2014

Resistent? Abgehärtet? Lästig! - von Dr. Rainer Friedrich

Eine der häufigsten Ursachen für Hautprobleme bei Haustieren sind Flöhe. Ungefähr 2.500 verschiedene Floharten sind bisher beschrieben worden, von denen ca. 15 Arten bei unseren Haustieren angetroffen werden. Die weltweit bei Hund und Katze mit Abstand am häufigsten vorkommende Flohart ist der Katzenfloh (Ctenocephalides felis).

Optimieren Sie Ihren Webauftritt Teil II

Einfach schreiben - von Barbara Welsch

In der letzten Ausgabe ging es um die Auswahl zielgruppen­gerechter Inhalte für den Praxis-Webauftritt. Nach dem „Was“ folgt nun das „Wie“. Erfahren Sie, wie Sie Texte verfassen, die Tierbesitzer gerne lesen.

Pferdefütterung: Mehr als nur Energiebereitstellung!

Perfekt abgestimmt - von Verena Frank, Dr. Miriam Baumgarten

Das arttypische Nahrungsaufnahmeverhalten von Pferden hat sich im Laufe der Domestikation kaum geändert. Weit verbreitete Fütterungsfehler beruhen auf der Missachtung dieser Tatsache mit Konsequenzen auf das Wohlbefinden unserer Sport- und Freizeitpferde. Im Folgenden werden Lösungsansätze für eine moderne Pferdefütterung unter Berücksichtigung des artgemäßen Fressverhaltens aufgeführt. Verhaltensgerechte Rationen können mithilfe einer...

Sicherung der Tränkwasserqualität in der Hähnchenhaltung

Wasser marsch - von Eva-Maria Bügener

Nach der Einstallung nehmen Küken ca. 30ml Wasser am Tag zu sich, gegen Ende der Mastperiode können es 300–350ml sein. Wasser dient dem Hähnchen als wichtigstes Futtermittel und übernimmt im Organismus entscheidende Aufgaben. Es dient der Thermoregulation, ist an der Bildung von Körperflüssigkeiten beteiligt und für den Ablauf von Stoff- wechselvorgängen sowie die Ausscheidung von Stoffwechselprodukten unentbehrlich.

Tumoren der Leber beim Hund – oft erfolgreich behandelbar

Gute Prognose? - von Dr. Martin Kessler

Tumorerkrankungen und benigne knotige Veränderungen in der Leber sind bei älteren Hunden keine Seltenheit. Dabei kommen Lebermetastasen von Tumoren anderer Primärlokalisationen verhältnismäßig häufig vor, da die Leber als erstes Kapillarbett vom venösen Blut der Abdominal­organe durchflossen wird.

HKP 2 / 2014

Diese Artikel wurden veröffentlicht in Ausgabe HKP 2 / 2014. Das komplette Heft zum kostenlosen Download finden Sie hier: zum Download

Unsere Partner

Tierklinik Hofheim
Dr. Birte Reinhold, ICHTHYOL-GESELLSCHAFT
„Endlich hat sich hundkatzepferd zum Fachmagazin für den Tierarzt entwickelt. In der Ausgabe 03/12 fielen neben informativen Neuigkeiten aus dem Praxisbereich und den lustigen Nachrichten aus der Tierwelt viele anspruchsvolle und praxisrelevante Fachartikel in einem ungewöhnlich anschaulichen und erfrischenden Design auf. Auch ein Fachmagazin kann unterhaltsam sein und taugt somit auch nach einem anstrengenden Arbeitstag noch zur Feierabendlektüre im Gartenstuhl. Gefällt mir!“
Prof. Dr. Arwid Daugschies, Universität Leipzig, Veterinärmedizinische Fakultät – VMF
„hundkatzepferd serviert dem Leser den aktuellen Wissensstand in leicht verdaulicher Form. In Zeiten einer erdrückenden Informationsflut tut es gut, wenn solides Wissen auch in erfrischend entspannter Art angeboten wird.“
Dr. Anja Stahn ( Leitung der Geschäftseinheit VET in Europa und Middle East bei der Alere )
Die hundkatzepferd begleitet mich nun schon seit einigen Jahren. Nach wie vor begeistern mich
die Aufmachung, der fachliche und informative Inhalt sowie und die beeindruckenden Fotos des
Fachmagazins. Ganz deutlich ist seit einigen Monaten eine noch stärkere Ausrichtung auf die Belange
und Interessen der Tierärzteschaft zu erkennen. Dies ist sehr erfreulich. Das Magazin gehört in jede
Praxis und sollte unterhaltsame „Pflichtlektüre“ für das ganze Praxisteam sein.