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HKP-2-2015

Abbildung des Gründungsgeschehens im ­Tierärztemarkt

Gründungs­barometer - von Dirk Brennecke

Das Institut für Veterinärökonomie & Praxismanagement steht für Forschung, Bildung und Praxistransfer im Markt für Tiergesundheit. In den vergangenen Jahren wurden verschiedene Umfragen durchgeführt. Im Fokus der Betrachtung standen die Themen Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit sowie das Abrechnungsverhalten in deutschen Tierarztpraxen.

Dysphagie beim Pferd

Husten und Futter aus Nase und Mund - von Prof. Dr. Gerald Fritz Schusser

Die Dysphagie (griech.) bedeutet eine Schluckstörung, die aufgrund von Schmerzen, pharyngealen Einengungen oder nervalen und muskulären Funktionsstörungen auftreten kann. Die Symptome der Dysphagie sind Husten mit Auswurf zerkauten Futters aus Nase und Mund, Ausfluss von Schleim und zerkautem Futter aus der Nase, Herausfallen des gekauten Futters aus dem Mund, Speichelausfluss sowie erschwertes und verzögertes Schlucken.

Elektrochemotherapie – die lokale „Chemo“

Im Strom der Zeit - von Dr. Ulrich Wendlberger

Neben der Chirurgie und der Strahlentherapie ist die Chemo­therapie eine der zentralen Säulen der Krebstherapie. Während die antimikrobielle Chemotherapie als Antibiose gegen Infektio­nen eingesetzt wird, wird die Behandlung bösartiger Tumoren mit chemischen Substanzen als „antineoplatische“ Chemotherapie bezeichnet.

Hufrehe – eine Zivilisationserkrankung des Pferdes

Ausgebremst - von Dr. Marc Koene

Bei der Hufrehe (Laminitits) handelt sich um eine aseptische diffuse ­Entzündung der Huflederhaut mit ­konsekutiver Zusammenhangs­trennung von Hufbein (P3) und ­innerer Hufwand ­(lamellae), die durch unterschiedliche Faktoren ausgelöst werden kann.

Milbenerkrankungen erkennen und bekämpfen

Räudiger Hund - von Dr. Astrid Thelen

Die meisten der durch Milben ausgelösten ­Erkrankungen beim Hund äußern sich durch dermatologische Symptome. Dabei manifestiert sich die Intensität des Befalls und der Beschwerden in Abhängigkeit zum Immunstatus des Patien­ten. Im fol­gen­den Artikel wird auf anam­nestische Hinweise, klinische ­Symp­tomatik, Dia­gnostik und Therapie der unterschiedlichen mil­benbedingten Parasitosen eingegangen.

Otitis media bei Hund und Katze – Teil II: Ohrreinigung und Therapie

Ran ans Ohr - von Dr. Cosima Bouassiba, Dr. Wolfgang Osthold

Im ersten Teil des Artikels (erschienen in der hundkatzepferd Vet 01.15) sind die Autoren auf die Besonderheiten des Gehörganges beim Kleintier eingegangen und haben die Ursachen für eine Otitis media bei Hund und Katze aufgezeigt. Der zweite Teil des Artikels thema­tisiert ­Ohrreinigung und Therapieoptionen.

Thermographie – ein Wegweiser für die Diagnose, ein neuer Weg der Gesundheitskontrolle

Auffälligkeiten sichtbar machen - von Prof. Dr. Reinhold Berz, Armgard von der Wense

Medizinische und veterinärmedizinische Thermographie ist eine wissenschaftliche Methode zur Erfassung und Beschreibung der Temperaturen und Wärmemuster der Körperoberfläche. Erstmals angewendet mit – aus heutiger Sicht – primitiver Technik in den 1970er-Jahren, stehen heute sehr genau messende und hoch auflösende Infrarot-Thermographie­kameras zur Verfügung.

HKP 2 / 2015

Diese Artikel wurden veröffentlicht in Ausgabe HKP 2 / 2015. Das komplette Heft zum kostenlosen Download finden Sie hier: zum Download

Unsere Partner

Tierklinik Hofheim
Dr. Birte Reinhold, ICHTHYOL-GESELLSCHAFT
„Endlich hat sich hundkatzepferd zum Fachmagazin für den Tierarzt entwickelt. In der Ausgabe 03/12 fielen neben informativen Neuigkeiten aus dem Praxisbereich und den lustigen Nachrichten aus der Tierwelt viele anspruchsvolle und praxisrelevante Fachartikel in einem ungewöhnlich anschaulichen und erfrischenden Design auf. Auch ein Fachmagazin kann unterhaltsam sein und taugt somit auch nach einem anstrengenden Arbeitstag noch zur Feierabendlektüre im Gartenstuhl. Gefällt mir!“
Prof. Dr. Arwid Daugschies, Universität Leipzig, Veterinärmedizinische Fakultät – VMF
„hundkatzepferd serviert dem Leser den aktuellen Wissensstand in leicht verdaulicher Form. In Zeiten einer erdrückenden Informationsflut tut es gut, wenn solides Wissen auch in erfrischend entspannter Art angeboten wird.“
Dr. Anja Stahn ( Leitung der Geschäftseinheit VET in Europa und Middle East bei der Alere )
Die hundkatzepferd begleitet mich nun schon seit einigen Jahren. Nach wie vor begeistern mich
die Aufmachung, der fachliche und informative Inhalt sowie und die beeindruckenden Fotos des
Fachmagazins. Ganz deutlich ist seit einigen Monaten eine noch stärkere Ausrichtung auf die Belange
und Interessen der Tierärzteschaft zu erkennen. Dies ist sehr erfreulich. Das Magazin gehört in jede
Praxis und sollte unterhaltsame „Pflichtlektüre“ für das ganze Praxisteam sein.