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HKP-7-2014

Anästhesierisiko richtig einschätzen

Begründete Sorge? - von Dr. Peter W. Kronen, Dr. Isabelle Iff

Vor einer Operation stellen die Anästhesie und das damit verbundene Risiko oft die größte Sorge des Tierhalters dar. Es handelt sich meist um Angst vor einem Todesfall (Mortalität) oder auch vor gesundheitlichen Folgeschäden (Morbidität). Leider scheint diese Sorge in der Tiermedizin nicht ganz unberechtigt zu sein.

ESCCAP-Empfehlung: Bekämpfung von Dermatophytosen bei Hunden und Katzen

Hilfe Hautpilz - von Prof. Dr. Ralf S. Müller, Prof. Dr. Reinhard K. Straubinger

Dermatophytosen gehören zu den häufigsten infektiösen Hauterkrankungen bei Hunden und Katzen und spielen in der Praxis vor allem eine wichtige Rolle, weil sie teils schwer zu therapieren sind, es häufig zu einer Ansteckung anderer Tiere und Menschen und manchmal auch zu Rezidiven kommt. Die ESCCAP-Empfehlung zur Bekämpfung von Dermatophyten zeigt auf, wie diesen Problemen in der Praxis sachgerecht begegnet werden kann.

Goeie dag! Ndaa! Molo! Dumela! Salibonani! Sawubona! Hello! Thobela!…

… und herzlich willkommen in Kapstadt! - von Oliver Michaut

Die zweitgrößte Stadt Südafrikas, Hauptstadt der Provinz Westkap, ist mit ihren rund 3,7Mio. Einwohnern genauso vielfältig wie ihre Sprachen. Das Zusammenspiel von Großstadtflair, Weinland und einzigartiger Flora, umrandet von paradiesischen Stränden und einem mächtigen Gebirge­ mit der eindrucksvollen Präsenz des Tafelberges, machen Kapstadt zu einer für mich ganz besonderen Stadt dieser Welt.

Häufigkeit von Borrelien und Anaplasmen in Zecken

Ungebetene Gäste - von Prof. Dr. Christina Strube, Sabine Schicht

Viele Medien berichten pünktlich zum Frühjahrsbeginn über Zecken sowie durch sie übertragene Krankheiten und stimmen die Leser auf die bis zum Spätherbst dauernde Zeckensaison ein. Aber auch an milden Wintertagen sind die ungeliebten Blutsauger aktiv, was insbesondere auf die Auwald- bzw. Buntzecke Dermacentor reticulatus zutrifft.

Larvale Cyathostominose bei einer jungen Warmblutstute – ein klinischer Fall

Parasitärer Durchfall - von Dr. Peter Richterich

Eine Stute (Westfale, Schimmel, 3 Jahre) wurde mit ihrer Stallgefährtin nach dem Anreiten Anfang Sommer wieder auf die Koppel gestellt, um eine weitere körperliche Reife zu erhalten. Der Stall ist ein erfolgreicher Zucht- und Ausbildungsbetrieb. Insgesamt waren auf der Koppel sechs Pferde, davon vier älter als zwölf Jahre.

Perakute Vergiftung: PTFE und Intoxikationen bei Kleinvögeln

Racletteparty mit Folgen - von Dr. Norbert Kummerfeld

Haushaltsgeräte mit Antihaftbeschichtung aus PTFE (Polytetrafluorethylen) erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und werden immer preisgünstiger angeboten. Die besonderen Eigenschaften von PTFE wurden bereits 1938 im Rahmen der Kühlmittelforschung von Plunkett entdeckt und ab 1941 nach Patentierung von DuPont genutzt, seit 1954 findet es sich auf Bratpfannen.

Respiratorische Infektionen bei Katzen – Teil 1: virale und bakterielle Infektionen

Erkältungszeit - von Dr. Bianka Schulz

Respiratorische Infektionen bei Katzen können durch ein weites Spektrum an Viren, Bakterien, Pilzen und Parasiten verursacht werden. Viele dieser Erreger sind seit Langem als respiratorische Pathogene bei der Katze bekannt, andere wie Influenzaviren wurden erst in den letzten Jahren als potenzielle Infektionser­reger bei der Katze beschrieben oder verursachen in jüngster Zeit ein vollkommen neues klinisches Bild einer schweren sys­temischen Erkrankung...

Spezifische Augenerkrankungen des Pferdes

Schau mir in die Augen, Großer! - von Dr. Marianne Richter

Das Pferd ist als Fluchttier und durch seinen Verwendungszweck (Reitpferd, Turnierpferd) sehr stark auf seine visuelle Sinneswahrnehmung angewiesen. Aufgrund des weitgehend mono­kularen Gesichtsfeldes (bedingt durch die seitliche Position der Augen am Schädel) ist bereits eine einseitige Sehbehinderung für das Pferd (im Gegensatz zu anderen Haustieren) von großer Bedeutung.

Tierarzt nicht erreichbar

Im Notfalldienst - von Andreas Ackenheil

Der tierärztliche Notfalldienst stellt für viele Patientenbesitzer oftmals die einzige Rettung dar. Gerade bei einem Notfall während der Nachtzeit oder an Wochenenden bzw. Feiertagen erfordert die Angst um das geliebte Familienmitglied dringende Hilfe durch einen Tierarzt. Gibt es jedoch eine Pflicht zum Notfalldienst und was passiert, wenn man im Notfalldienst nicht erreichbar ist?

Welche Rolle spielt die Bildgebung?

Das akute Abdomen - von Dr. Charlotte Günther, Ahmed Abdellatif, Prof. Dr. Dr. Martin Kramer

Der klinische Begriff akutes Abdomen bezeichnet eine akut einsetzende Symptomatik bei Erkrankungen im Abdomen, die eine rasche Diagnose und oft eine notfallmäßige operative Therapie erfordert. Typische Leitsymptome sind: Hochgradige abdominal Schmerzen | Erhöhte Abwehrspannung bei Palpation | Störung der Peristaltik

HKP 7 / 2014

Diese Artikel wurden veröffentlicht in Ausgabe HKP 7 / 2014. Das komplette Heft zum kostenlosen Download finden Sie hier: zum Download

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Tierklinik Hofheim
Dr. Birte Reinhold, ICHTHYOL-GESELLSCHAFT
„Endlich hat sich hundkatzepferd zum Fachmagazin für den Tierarzt entwickelt. In der Ausgabe 03/12 fielen neben informativen Neuigkeiten aus dem Praxisbereich und den lustigen Nachrichten aus der Tierwelt viele anspruchsvolle und praxisrelevante Fachartikel in einem ungewöhnlich anschaulichen und erfrischenden Design auf. Auch ein Fachmagazin kann unterhaltsam sein und taugt somit auch nach einem anstrengenden Arbeitstag noch zur Feierabendlektüre im Gartenstuhl. Gefällt mir!“
Prof. Dr. Arwid Daugschies, Universität Leipzig, Veterinärmedizinische Fakultät – VMF
„hundkatzepferd serviert dem Leser den aktuellen Wissensstand in leicht verdaulicher Form. In Zeiten einer erdrückenden Informationsflut tut es gut, wenn solides Wissen auch in erfrischend entspannter Art angeboten wird.“
Dr. Anja Stahn ( Leitung der Geschäftseinheit VET in Europa und Middle East bei der Alere )
Die hundkatzepferd begleitet mich nun schon seit einigen Jahren. Nach wie vor begeistern mich
die Aufmachung, der fachliche und informative Inhalt sowie und die beeindruckenden Fotos des
Fachmagazins. Ganz deutlich ist seit einigen Monaten eine noch stärkere Ausrichtung auf die Belange
und Interessen der Tierärzteschaft zu erkennen. Dies ist sehr erfreulich. Das Magazin gehört in jede
Praxis und sollte unterhaltsame „Pflichtlektüre“ für das ganze Praxisteam sein.