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HKP-7-2013

Chipfrakturen am Reißzahn des Oberkiefers

Nicht mehr bissfest - von Dr. Gottfried Morgenegg

Frakturen der Backenzähne kommen beim Hund häufig vor. Bei der klinischen Untersuchung werden sie oft übersehen und noch häufiger bagatellisiert, nachdem die Patienten nur selten Schmerzen zeigen. Da aber jede Fraktur eines Zahnes Schmerzen bereitet und großes Potenzial für Komplikationen birgt, muss sie abgeklärt und behandelt werden.

Eine Herausforderung für den Tierarzt in der Außenpraxis

Hustende Pferde - von Dr. Martine Antys Becker

Obwohl die oberen Atemwege die meisten eingeatmeten Fremdpartikel abfangen, können trotzdem kleinste Partikel in die Lunge und Alveolen von Pferden gelangen. Die Atemwege reagieren auf verschiedene Reizstoffe mit Husten, vermehrter Schleimproduktion und Bronchospasmus. Ziel dieser Reaktion ist es, weiteres Einatmen von Reizstoffen zu verhindern und bereits Ein­­ge­atmetes schnellstmöglich auszuscheiden.

Kängurufeten trainieren ihre Armmuskeln bereits im Uterus

Früh übt sich - von Dr. Babara Drews, Dr. Kathleen Röllig

Das Kängurubaby erscheint in der ­Geburtsöffnung. Gerade mal ein halbes Gramm schwer, blind und nackt, erinnert es noch sehr an einen unreifen Fetus. Mit energischen, rhythmischen Kletterbewegungen zieht sich das Neugeborene zum mütterlichen Beutel hoch. Die Mutter beobachtet das Geschehen zwar, greift aber nicht ein. Diesen Weg muss das unreife Jungtier selbst bewältigen. Ultraschalluntersuchungen zeigen, dass der Fetus sich auf diesen Moment...

Kardiologische Erkrankungen des Pferdes – Teil I: Vorkommen und Bedeutung

Schwaches Herz - von Prof. Dr. Heidrun Gehlen

Die Aufdeckung einer Herzerkrankung sowie die Untersuchung und Beurteilung von Pferden mit Herzerkrankungen stellt immer wieder eine Herausforderung für den Tierarzt dar. Insbesondere die Beurteilung bei geringgradigen und mittelgradigen Befunden fällt dem Tierarzt häufig schwer, da viele Pferde sie ohne Leistungsbeeinträchtigung tolerieren.

Praxismarketing durch Wartezimmer-TV

Infotainment per Flatscreen - von Dirk Brennecke

Der Besuch beim Tierarzt ist für den Tierbesitzer meistens mit längeren Wartezeiten verbunden. In den Wartezimmern bieten die meisten Praxen Lesematerial zur Verfügung. Das Angebot ist vielfältig und reicht von der Regenbogenpresse bis hin zu Repor­tagemagazinen.

Viren bei Hunden und Katzen

Schutz durch Impfung - von Prof. Dr. Mathias Ackermann

„Im Tierheim wütet eine Epidemie unter den Hunden?...“ [1]. Mit diesen Worten beginnt die Berichterstattung über einen Ausbruch von Parvovirose bei Hunden in einem Schweizer Tierheim im Jahr 2010. Immer wenn solche Schlagzeilen auftauchen, fragt man sich unwillkürlich: „Könnte mein Hund das auch bekommen? Wenn ja, wie und wo könnte er das auflesen? Gäbe es allenfalls Impfungen und andere Maßnahmen, mit deren Hilfe ich ihn davor bewahren...

Wann ist es autoimmun oder immun-mediiert?

Krustige Katzen und borkige Hunde - von Dr. Edda Hoffmann

Jeder kennt sie aus der Praxis – die Hauterkrankungen mit den seltsamen sowie fast nicht ­aussprechbaren Namen wie Pemphigus foliaceus oder Lupus erythematosus. Aber wann ist es autoimmun und wann handelt es sich eher um eine krustige oberflächliche Pyodermie, die ­wesentlich einfacher zu behandeln ist?

Wie bringe ich es dem Tierhalter bei?

Ach Du „dicker Hund“

Das Ergebnis einer jüngst veröffentlichten Studie der LMU München ist alarmierend: 52% der Hunde und Katzen sind übergewichtig. Und die wenigsten Tierhalter nehmen das Problem wahr. Wie sollen Tierärzte damit umgehen? Ein interdisziplinäres Projekt soll Ansätze für die Praxis liefern.


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www.4t-da.de/befragung/

Wie Tumorerkrankungen und Ernährung beim Hund zusammenhängen

Gemüse gegen Tumorzellen? - von Dr. Dorothee Krastel

Eine Tumorerkrankung bedarf einer spezifischen Therapie in Form von Chirurgie, Chemo-, Radio- oder Immunotherapie. Darüber hinaus können jedoch unterstützende Maßnahmen, z. B. in Form von diätetischen Anpassungen, den ­Allgemeinzustand und das Wohlbefinden des Tieres verbessern.

„feline lower urinary tract disease“ (FLUTD)

Schmerzhafter Toilettengang - von Dr. Janine Sommer

Mit dem Begriff „FLUTD“ wird ein Symptomkomplex beschrieben, der mit einer heterogenen Gruppe von Krankheiten des unteren Harntraktes (Harnblase und-/­oder Harnröhre) bei der Katze assoziiert ist. Diese Entzündung des ­unteren Harntrakts ist durch wiederkehrende Episoden von ­Polakisurie, Strangurie, Dysurie, Periurie und Hämaturie ­gekennzeichnet.

HKP 7 / 2013

Diese Artikel wurden veröffentlicht in Ausgabe HKP 7 / 2013. Das komplette Heft zum kostenlosen Download finden Sie hier: zum Download

Unsere Partner

Tierklinik Hofheim
Dr. Birte Reinhold, ICHTHYOL-GESELLSCHAFT
„Endlich hat sich hundkatzepferd zum Fachmagazin für den Tierarzt entwickelt. In der Ausgabe 03/12 fielen neben informativen Neuigkeiten aus dem Praxisbereich und den lustigen Nachrichten aus der Tierwelt viele anspruchsvolle und praxisrelevante Fachartikel in einem ungewöhnlich anschaulichen und erfrischenden Design auf. Auch ein Fachmagazin kann unterhaltsam sein und taugt somit auch nach einem anstrengenden Arbeitstag noch zur Feierabendlektüre im Gartenstuhl. Gefällt mir!“
Prof. Dr. Arwid Daugschies, Universität Leipzig, Veterinärmedizinische Fakultät – VMF
„hundkatzepferd serviert dem Leser den aktuellen Wissensstand in leicht verdaulicher Form. In Zeiten einer erdrückenden Informationsflut tut es gut, wenn solides Wissen auch in erfrischend entspannter Art angeboten wird.“
Dr. Anja Stahn ( Leitung der Geschäftseinheit VET in Europa und Middle East bei der Alere )
Die hundkatzepferd begleitet mich nun schon seit einigen Jahren. Nach wie vor begeistern mich
die Aufmachung, der fachliche und informative Inhalt sowie und die beeindruckenden Fotos des
Fachmagazins. Ganz deutlich ist seit einigen Monaten eine noch stärkere Ausrichtung auf die Belange
und Interessen der Tierärzteschaft zu erkennen. Dies ist sehr erfreulich. Das Magazin gehört in jede
Praxis und sollte unterhaltsame „Pflichtlektüre“ für das ganze Praxisteam sein.