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Nur Schnipp Schnapp??

Kastration des Rüden nach Vorbehandlung mit dem Suprelorin®-Implantat - von Dr. Christian Pötz

Es wurden 15 gesunde Rüden – durchschnittliches Gewicht 22kg (10–48kg); durchschnittliches Alter drei Jahre (zwei bis sechs Jahre) – nach Implantation eines Suprelorin®-Implantats (4,7mg Deslorelinacetat, Virbac Animal Health) kastriert. Der Zeitpunkt der Kastration lag im Durchschnitt sechs Monate (zwei bis acht Monate) nach der Implantation. Suprelorin® ist zur ­vorübergehenden Unfruchtbarmachung beim gesunden Rüden zugelassen. Die Wirkdauer...

Verletzt – na und?

Niederfrequente, ultraschallassistierte Wundbehandlung bei Pferden - von Bettina Rheiner, Prof. Dr. Christoph Lischer

Wundheilungsstörungen sind ein bekanntes Problem bei Pferden, vor allem an exponierten Stellen, im Bereich von Gelenken und an der distalen Gliedmaße. Schlecht heilende Wunden zeigen typischerweise ein chronisch infiziertes und überschießendes Granulationsgewebe. Bei ähnlichen Wunden wird in der Humanmedizin schon seit einigen Jahren ultraschallassistierte Wundbehandlung eingesetzt.

Mehr als Geschwüre

Magenerkrankungen beim Pferd Teil I - von Dr. Claudine Anen, Dr. Bianca Schwarz

Beim Thema Magenerkrankungen beim Pferd gelten die ersten Gedanken in der Regel immer den Magengeschwüren. Magengeschwüre haben natürlich eine sehr hohe Prävalenz in der Pferde­population und betreffen bei Weitem nicht nur die Sportpferde. Jedoch gibt es beim Pferd noch deutlich mehr ­Erkrankungen des Magens, die häufig mit einer eher unspezifischen Symptomatik einhergehen.

Probleme mit den ersten Zähnen

Tierzahnheilkundliche Untersuchungen bei Welpen - von Dr. Lorenz Schmid

Sowohl bei Katzen als auch – und vor allem – bei Hunden treten im Welpenalter Zahnprobleme auf, die einer zügigen Behandlung bedürfen. Neben der korrekten Zahnstellung sollten Tierärzte bei Welpen vor allem auf entzündliche, traumabedingte und entwicklungsbedingte Krankheitsursachen achten.

Diagnose, Therapie und Prognose

Tumor im Maul! – was nun? - von Dr. Martin Kessler

Beim Hund sind Tumoren der Maulhöhle verhältnismäßig häufig und fallen durch eine sicht- oder fühlbare Umfangsvermehrung im Bereich des Kiefers, starken Mundgeruch, Verlust oder Lockerung von Zähnen oder (blutigen) Speichelfluss auf. Bösartige Tumoren sind beim Hund häufiger als benigne.

Riesenbärenklau (Heracleum mantegazzianum) verursacht Photodermatitis

Gefährliches Gewächs - von Dr. Christian Pötz

In der Sprechstunde wurde eine ca. vier Jahre alte Boxerhündin mit starken Hautveränderungen an der linken Gesichtshälfte vorgestellt. Neben einzelnen, zum Teil nässenden roten Knoten auf Nasenrücken, Lefzen und der linken Ohrmuschel war die gesamte Haut im periorbitalen Bereich hochgradig geschwollen und teilweise ulzerativ verändert (vgl. Abb.1 und 2).

Huforthopädie in Theorie und Praxis

Arbeit am Huf - von Dr. Konstanze Rasch

Die Orthopädie, im ursprünglichen Wortsinn „die Lehre von der rechten Entwicklung“, kann beim stetig nachwachsenden Hornschuh des Pferdes sehr wirksam zur Anwendung kommen, und zwar indem sie das Wachstum des Hufes in die richtigen Bahnen lenkt und so seine rechte Entwicklung fördert.

Thermographie – ein Wegweiser für die Diagnose, ein neuer Weg der Gesundheitskontrolle

Auffälligkeiten sichtbar machen - von Prof. Dr. Reinhold Berz, Armgard von der Wense

Medizinische und veterinärmedizinische Thermographie ist eine wissenschaftliche Methode zur Erfassung und Beschreibung der Temperaturen und Wärmemuster der Körperoberfläche. Erstmals angewendet mit – aus heutiger Sicht – primitiver Technik in den 1970er-Jahren, stehen heute sehr genau messende und hoch auflösende Infrarot-Thermographie­kameras zur Verfügung.

Endoskopische Laserlithotripsie in der Kleintiermedizin

Ran an den Stein - von Prof. Dr. Rafael Nickel

Harnsteinbildung gehört zu den häufigen Ursachen von Krankheitsbildern bei Hunden und Katzen mit einer Prävalenz von bis zu 2%. Harnsteine in den Harnleitern und in der Harnröhre, Letzt­genannte eher bei männlichen Tieren, können lebensbedrohliche Zustände auslösen, während Urolithen in der Harnblase in der Regel einen eher chronischen Krankheitsverlauf verursachen.

Parodontalerkrankungen – unterschätzte Ursache schwerwiegender Malokklusionen bei Kaninchen und Meerschweinchen

Zeig mir die Zähne - von Dr. Estella Böhmer

Parodontalerkrankungen sind bei wild lebenden Pflanzenfressern sowie bei Heimtieren, die eine Normokklusion aufweisen und tierartgerecht gefüttert werden, eher selten. Hingegen finden sie sich relativ häufig bei Heimtieren, die Malokklusionen aufweisen – bisweilen völlig unabhängig von der Schwere der Befunde.

Welche Rolle spielt die Bildgebung?

Das akute Abdomen - von Dr. Charlotte Günther, Ahmed Abdellatif, Prof. Dr. Dr. Martin Kramer

Der klinische Begriff akutes Abdomen bezeichnet eine akut einsetzende Symptomatik bei Erkrankungen im Abdomen, die eine rasche Diagnose und oft eine notfallmäßige operative Therapie erfordert. Typische Leitsymptome sind: Hochgradige abdominal Schmerzen | Erhöhte Abwehrspannung bei Palpation | Störung der Peristaltik

CT-Untersuchungen muskuloskelettaler Erkrankungen

Exakter Blick - von Dr. Wolfgang Henniger

Die Rönten-Computertomographie (kurz CT genannt) ist mittlerweile in der modernen Kleintier­medizin ein fixer Bestandteil der Diagnostik sehr vieler gut ausgestatteter Kliniken und Gemeinschaftspraxen. Dies ist zum Wohle unserer vierbeinigen Patienten eine sehr begrüßenswerte Entwicklung, wenn dazu noch das dafür erforderliche Knowhow in Form von Sach- und Fachkunde vorhanden ist.

Bildqualität in der digitalen Radiografie

Durchblick - von PD Dr. Eberhard Ludewig

Verschiedene Faktoren bestimmen die Erkennbarkeit von Ver­änderungen auf Röntgenaufnahmen. Dazu gehören die patientenseitigen Voraussetzun­gen zur Darstellung der für die Diagnostik relevanten Strukturen (Größe, Dichte, Form, Berandung, anatomischer Hintergrund), die Qualität der Rönt­genaufnahme und die äußeren Bedingungen, unter denen die Röntgenbildbetrachtung erfolgt (Leistungsdaten des Betrachtungsgerätes, Gestaltung des Betrachtungsumfeldes)...

Das Glaukom als schmerzhafte Erkrankung

Notfall Katzenauge - von Dr. Birgit Hafenmeister

Das Glaukom, auch als „grüner Star“ bekannt, ist eine der schmerzhaftesten Erkrankungen nicht nur bei Hauskatzen. Es führt nahezu immer zur Erblindung und nicht selten zum Verlust des Bulbus und ist daher immer, auch wenn nur der Verdacht besteht, als Notfall zu beurteilen.

Kardiologische Erkrankungen des Pferdes – Teil II: Diagnostik

Aufs Herz geschaut - von Prof. Dr. Heidrun Gehlen

Die Möglichkeiten zur diagnostischen Abklärung des Herz-Kreislauf-Systems beim Pferd haben in den letzten Jahren einen großen technischen Fortschritt erfahren, insbesondere auf dem Gebiet der Echokardiografie.
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Unsere Partner

Tierklinik Hofheim
Dr. Birte Reinhold, ICHTHYOL-GESELLSCHAFT
„Endlich hat sich hundkatzepferd zum Fachmagazin für den Tierarzt entwickelt. In der Ausgabe 03/12 fielen neben informativen Neuigkeiten aus dem Praxisbereich und den lustigen Nachrichten aus der Tierwelt viele anspruchsvolle und praxisrelevante Fachartikel in einem ungewöhnlich anschaulichen und erfrischenden Design auf. Auch ein Fachmagazin kann unterhaltsam sein und taugt somit auch nach einem anstrengenden Arbeitstag noch zur Feierabendlektüre im Gartenstuhl. Gefällt mir!“
Prof. Dr. Arwid Daugschies, Universität Leipzig, Veterinärmedizinische Fakultät – VMF
„hundkatzepferd serviert dem Leser den aktuellen Wissensstand in leicht verdaulicher Form. In Zeiten einer erdrückenden Informationsflut tut es gut, wenn solides Wissen auch in erfrischend entspannter Art angeboten wird.“
Dr. Anja Stahn ( Leitung der Geschäftseinheit VET in Europa und Middle East bei der Alere )
Die hundkatzepferd begleitet mich nun schon seit einigen Jahren. Nach wie vor begeistern mich
die Aufmachung, der fachliche und informative Inhalt sowie und die beeindruckenden Fotos des
Fachmagazins. Ganz deutlich ist seit einigen Monaten eine noch stärkere Ausrichtung auf die Belange
und Interessen der Tierärzteschaft zu erkennen. Dies ist sehr erfreulich. Das Magazin gehört in jede
Praxis und sollte unterhaltsame „Pflichtlektüre“ für das ganze Praxisteam sein.