21.06.2018 06:18 - Über uns - Mediadaten - Impressum & Kontakt - succidia AG - Partner
Ernährung RSS > Mit jeder gekauften Flasche leisten Sie einen Beitrag für die sozialen Projekte der VetVital!

Mit jeder gekauften Flasche leisten Sie einen Beitrag für die sozialen Projekte der VetVital!

„VetVital & friends“ unterstützt unterschiedliche soziale Projekte in verschiedenen Regionen dieser Welt. Dieses Jahr hat sich „VetVital & friends“ dazu entschlossen, die zwei folgenden Projekte zu unterstützten:

Kinderhospiz Balthasar

„Ihr Kind ist unheilbar krank, wir können nichts mehr für Ihr Kind tun!“ – Dieser Satz bringt die Familien aus den Fugen. Jedes Jahr erkranken über 4.000 Kinder in Deutschland unheilbar. Für die Familien bricht alles zusammen, nichts ist mehr, wie es war. Die Pflege und Versorgung des unheilbar kranken Kindes steht im Vordergrund, und damit rückt zwangsläufig alles andere in den Hintergrund!
Der Weg von der Diagnose bis zum Tode des Kindes zieht sich oft über Monate, manchmal Jahre hin und verlangt von Eltern und Geschwistern das Äußerste. Damit die Familien auf dem schweren Weg nicht alleine sind, wurde im September 1998 das erste Kinderhospiz in Deutschland eröffnet.

Durch die Unterstützung von „ VetVital & friends“ wird das gesamte Kinder- und Jugendhospiz mit einer Internet-Funkverbindung (ähnlich HOT-SPOT in Hotels, WLAN-Funkverbindung) ausgestattet.
Was zunächst nach Luxus klingt, hat für Eltern, Kinder und Jugendliche aber wirkliche und handfeste Gründe:

Gerade wenn man als Eltern – wie in „Balthasar“ – mal zur Ruhe kommt, hat man Zeit, sich mit der (oft seltenen Erkrankung) seines Kindes/Jugendlichen zu beschäftigen. Um Informationen aus dem Internet dazu einzuholen, aber auch um Kontakt mit Selbsthilfegruppen aufzunehmen, ist eine Internetverbindung wichtig.

Besonders für die älteren Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist es wichtig, Kontakte zu Gleich-Betroffenen zu knüpfen oder aufrecht zu erhalten. Leider sind die bestehenden Kontakte zu
Klassenkameraden und Freunden oft nicht standhaft genug und zerbrechen häufig und deshalb ist diese Kontaktmöglichkeit so wichtig.

Nicht zuletzt sind es Online-Spiele, die den Kindern und Jugendlichen ein wenig dabei helfen, die oft schwere Zeit und auch die Zukunft für einen Moment zu vergessen. Gerade bei sterbenskranken Kindern und Jugendlichen, die nicht mehr aus dem Bett aufstehen können, ist diese Art von Spielen – natürlich mit entsprechenden, vor allem zeitlichen
Begrenzungen – eine willkommene Abwechslung.

Kinderschutzambulanz der Vestischen Kinder- und Jugendklinik in Datteln
Kinder brauchen unseren Schutz - Jedes zweite Kind macht im Laufe seines Lebens Erfahrungen mit Vernachlässigung, Misshandlung oder Missbrauch. An den Folgen dieser Gewalt leiden die Kinder ein Leben lang. Die Zeichen von Misshandlung und Missbrauch zu erkennen und die richtigen Maßnahmen zu ergreifen, ist eine Herausforderung nicht nur für Eltern, Erzieher und Lehrer, sondern auch für Kinderärzte. Wenn Verletzungen offensichtlich werden und sich die Folgen der Gewalt nicht mehr verbergen lassen, suchen die Eltern – auch dann, wenn sie selbst die Täter sind – häufig Hilfe bei Ärzten oder Kliniken. In diesem Moment ist es entscheidend, dass es eine Anlaufstelle gibt, an der Fachleute wissen, was zu tun ist. Eine solche Anlaufstelle ist die Medizinische Kinderschutzambulanz an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln.
Worauf es ankommt - Missbrauch und Misshandlung führen bei Kindern häufig zu schweren Traumatisierungen. Umso wichtiger ist es, dass die Untersuchungen, die im Rahmen der Kinderschutzambulanz erfolgen, für das Kind keinen zusätzlichen Stress verursachen. Gerade sexueller Missbrauch ist medizinisch schwer nachweisbar - dennoch kann die Untersuchung, wenn sie richtig durchgeführt wird, eine wichtige entlastende und beruhigende Funktion für die Kinder haben und helfen, den Missbrauch zu verarbeiten. An der Medizinischen Kinderschutzambulanz der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln werden die Untersuchungen von speziell geschulten Ärzten vorgenommen.
Als gezielte Unterstützung übernimmt „VetVital & friends“ die Kosten einer speziellen Untersuchungsliege, die konkret benötigt wird, um gynäkologische Untersuchungen bei Kindern und Jugendlichen durchführen zu können. Bislang wurden die Patienten bei „Erwachsenen“-Gynäkologen untersucht, deren medizinisches Gerät absolut nicht für Untersuchungen bei Kindern und Jugendlichen geeignet ist. Die Liege erweitert und ergänzt somit die Untersuchungsmöglichkeiten der Kinderschutzambulanz und erspart den Kindern die Tortur weiterer Untersuchungen.

HKP 6 / 2011

Diese Artikel wurden veröffentlicht in Ausgabe HKP 6 / 2011.
Das komplette Heft zum kostenlosen Download finden Sie hier: zum Download

Weitere Artikel online lesen

Dr. Birte Reinhold, ICHTHYOL-GESELLSCHAFT
„Endlich hat sich hundkatzepferd zum Fachmagazin für den Tierarzt entwickelt. In der Ausgabe 03/12 fielen neben informativen Neuigkeiten aus dem Praxisbereich und den lustigen Nachrichten aus der Tierwelt viele anspruchsvolle und praxisrelevante Fachartikel in einem ungewöhnlich anschaulichen und erfrischenden Design auf. Auch ein Fachmagazin kann unterhaltsam sein und taugt somit auch nach einem anstrengenden Arbeitstag noch zur Feierabendlektüre im Gartenstuhl. Gefällt mir!“
Prof. Dr. Arwid Daugschies, Universität Leipzig, Veterinärmedizinische Fakultät – VMF
„hundkatzepferd serviert dem Leser den aktuellen Wissensstand in leicht verdaulicher Form. In Zeiten einer erdrückenden Informationsflut tut es gut, wenn solides Wissen auch in erfrischend entspannter Art angeboten wird.“
Dr. Anja Stahn ( Leitung der Geschäftseinheit VET in Europa und Middle East bei der Alere )
Die hundkatzepferd begleitet mich nun schon seit einigen Jahren. Nach wie vor begeistern mich
die Aufmachung, der fachliche und informative Inhalt sowie und die beeindruckenden Fotos des
Fachmagazins. Ganz deutlich ist seit einigen Monaten eine noch stärkere Ausrichtung auf die Belange
und Interessen der Tierärzteschaft zu erkennen. Dies ist sehr erfreulich. Das Magazin gehört in jede
Praxis und sollte unterhaltsame „Pflichtlektüre“ für das ganze Praxisteam sein.