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Erschwerte Fütterung

Ernährung stationär aufgenommener kritisch kranker Hunde und Katzen - von Dr. Eva Eberspächer

Die akute Fehlernährung kommt bei bis zu 50% aller stationär auf­genommenen Hunde und ­Katzen vor. Neben dem verringerten Wohl­befinden der Tiere können damit zusammenhängende Komplikationen wie eingeschränkte Immunkompetenz, schlechte Wundheilung, erhöhte Inzidenz von Sepsis, Schwäche der Herz-, Skelett- und glatten Musku­latur und schließlich Multi-­Organversagen und Tod auftreten

Ernährung von Hunden und Katzen mit Mehrfacherkrankungen

Mehrere Baustellen - von Dr. Claudia Rade

Diätpflichtige Erkrankungen bei Hund und Katze kommen immer häufiger nicht allein: Multimorbidität ist vor allem bei älteren Tieren ein wichtiges Thema und eine therapeutische Herausforderung. Was tun, wenn mehrere Krankheiten gleichzeitig vorliegen, die unterschiedliche, z.T. sogar widersprüchliche Anforderungen an die Ernährung stellen?

Zu Besuch bei Mars Petcare in Verden

von Anika Schröter

Auf einem großen Areal im niedersächsischen Verden befindet sich das Unternehmen Mars Petcare samt seinem Testcenter und den vielen Hunden und Katzen, die dort als Futtermitteltester eingesetzt werden. Das Unternehmen lud Anfang Juni ein, um das Thema „Vorbeugendes Gewichtsmanagement im Spiegel der Mensch-Tier-Beziehung“ vorzustellen.

Diabetes mellitus bei Hunden und Katzen

Längst nicht mehr die Ausnahme - von Dr. Flurin Tschuor

Diabetes mellitus (DM) gehört mittlerweile vor allem bei Katzen zu den häufigsten endokrinen Erkrankungen. Ähnlich wie beim Mensch steigt die Anzahl an Neuerkrankungen stetig an. Dies wird vor allem auf die Veränderung der Lebensbedingungen (Bewegungsmangel, Überernährung) zurückgeführt. In Anlehnung an die Humanmedizin wird der DM auch bei Tieren in Typ 1, Typ 2 und andere spezifische Formen (früher sekundäre Formen genannt) eingeteilt.

Nierendiäten für Katzen mit chronischer Niereninsuffizienz

Wenn das Futter an die Nieren geht - von Dr. Christine Jensen

Beim chronischen Nierenversagen der Katze ist die Nierendiät ein zentraler Therapiebaustein in der Behandlung durch den Tierarzt. Aus diätetischer Sicht ist man unter anderem mit der Entgleisung des Mineralstoffwechsels und den Endprodukten aus dem Proteinstoffwechsel mit zwei Teufelskreisen konfrontiert. Nierendiäten können hierbei einiges leisten, um das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen.

Unterstützung der Leber bei Hund und Katze durch Fütterung

Zw ischen Leber und Milz ist (kein) Platz für ein Pils - von Dr. Natalie Dillitzer, Dr. Nicola Becker

Die Leber ist eines der stoffwechselaktivsten Organe des Organismus. Sie spielt eine große Rolle beim Abbau beispielsweise von Medikamenten und körpereigenen Abfallprodukten, aber auch bei der Bildung wichtiger Stoffe wie z.B. der Blutgerinnungsfaktoren und der Gallensäuren, die eine wesentliche Funktion bei der Verdauung von Nahrungsfetten haben. Die Leber hat auch die Fähigkeit, z.B. Glukose, Vitamin A, Eisen, Kupfer und Zink zu speichern. Tiere,...

Geriatrische Patienten

Ernährungserfordernisse bei älteren Hunden und Katzen - von Dr. Peter Kook

Der Gastrointestinal (GI)-trakt geriatrischer Hunde und Katzen ist kaum von altersabhängigen Erkrankungen betroffen. Dennoch gilt es, Besonderheiten bei der Ernährung zu beachten. Im Folgenden gibt Dr. Peter Kook daher einen Überblick über Ernährungsbedürfnisse des alten Hundes und der alten Katze, die zwar alt, aber nicht zwangsläufig krank sind.

Dicke Hunde und Katzen – Risiken durch Tier und Halter

Nur ein Schönheitsproblem? - von Dr. Simone Radicke

Die Zivilisierung und Humanisierung bei Hunden und Katzen führt nicht immer zu positiven Effekten, denn Übergewicht ist eine ernstzunehmende Erkrankung. Immer mehr Fakten werden hinsichtlich Risiken, Haltung sowie des Einflusses der Mensch-Tier-Beziehung bekannt.

Unsere Partner

Tierklinik Hofheim
Dr. Birte Reinhold, ICHTHYOL-GESELLSCHAFT
„Endlich hat sich hundkatzepferd zum Fachmagazin für den Tierarzt entwickelt. In der Ausgabe 03/12 fielen neben informativen Neuigkeiten aus dem Praxisbereich und den lustigen Nachrichten aus der Tierwelt viele anspruchsvolle und praxisrelevante Fachartikel in einem ungewöhnlich anschaulichen und erfrischenden Design auf. Auch ein Fachmagazin kann unterhaltsam sein und taugt somit auch nach einem anstrengenden Arbeitstag noch zur Feierabendlektüre im Gartenstuhl. Gefällt mir!“
Prof. Dr. Arwid Daugschies, Universität Leipzig, Veterinärmedizinische Fakultät – VMF
„hundkatzepferd serviert dem Leser den aktuellen Wissensstand in leicht verdaulicher Form. In Zeiten einer erdrückenden Informationsflut tut es gut, wenn solides Wissen auch in erfrischend entspannter Art angeboten wird.“
Dr. Anja Stahn ( Leitung der Geschäftseinheit VET in Europa und Middle East bei der Alere )
Die hundkatzepferd begleitet mich nun schon seit einigen Jahren. Nach wie vor begeistern mich
die Aufmachung, der fachliche und informative Inhalt sowie und die beeindruckenden Fotos des
Fachmagazins. Ganz deutlich ist seit einigen Monaten eine noch stärkere Ausrichtung auf die Belange
und Interessen der Tierärzteschaft zu erkennen. Dies ist sehr erfreulich. Das Magazin gehört in jede
Praxis und sollte unterhaltsame „Pflichtlektüre“ für das ganze Praxisteam sein.