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Tierärzte & Kliniken > Dr. Babara Drews

Dr. Babara Drews

// studierte in Leipzig und Bern Tiermedizin

// Am Leibniz Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) promovierte sie über die pränatale Entwicklung des Elefanten und spezialisierte sich in den Gebieten Sonografie und Reproduktions­biologie

// Seit 2013 ist sie am Max Planck Institute für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig angestellt

// Hier führt sie vergleichende Studien über die pränatale Gehirnentwicklung von Bonobos und Menschen durch

Kontakt: schmidt@succidia.de

Kängurufeten trainieren ihre Armmuskeln bereits im Uterus

Früh übt sich - von Dr. Babara Drews, Dr. Kathleen Röllig

Das Kängurubaby erscheint in der ­Geburtsöffnung. Gerade mal ein halbes Gramm schwer, blind und nackt, erinnert es noch sehr an einen unreifen Fetus. Mit energischen, rhythmischen Kletterbewegungen zieht sich das Neugeborene zum mütterlichen Beutel hoch. Die Mutter beobachtet das Geschehen zwar, greift aber nicht ein. Diesen Weg muss das unreife Jungtier selbst bewältigen. Ultraschalluntersuchungen zeigen, dass der Fetus sich auf diesen Moment...
Dr. Birte Reinhold, ICHTHYOL-GESELLSCHAFT
„Endlich hat sich hundkatzepferd zum Fachmagazin für den Tierarzt entwickelt. In der Ausgabe 03/12 fielen neben informativen Neuigkeiten aus dem Praxisbereich und den lustigen Nachrichten aus der Tierwelt viele anspruchsvolle und praxisrelevante Fachartikel in einem ungewöhnlich anschaulichen und erfrischenden Design auf. Auch ein Fachmagazin kann unterhaltsam sein und taugt somit auch nach einem anstrengenden Arbeitstag noch zur Feierabendlektüre im Gartenstuhl. Gefällt mir!“
Prof. Dr. Arwid Daugschies, Universität Leipzig, Veterinärmedizinische Fakultät – VMF
„hundkatzepferd serviert dem Leser den aktuellen Wissensstand in leicht verdaulicher Form. In Zeiten einer erdrückenden Informationsflut tut es gut, wenn solides Wissen auch in erfrischend entspannter Art angeboten wird.“
Dr. Anja Stahn ( Leitung der Geschäftseinheit VET in Europa und Middle East bei der Alere )
Die hundkatzepferd begleitet mich nun schon seit einigen Jahren. Nach wie vor begeistern mich
die Aufmachung, der fachliche und informative Inhalt sowie und die beeindruckenden Fotos des
Fachmagazins. Ganz deutlich ist seit einigen Monaten eine noch stärkere Ausrichtung auf die Belange
und Interessen der Tierärzteschaft zu erkennen. Dies ist sehr erfreulich. Das Magazin gehört in jede
Praxis und sollte unterhaltsame „Pflichtlektüre“ für das ganze Praxisteam sein.