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Tierärzte & Kliniken > Dr. Urs Geissbühler

Dr. Urs Geissbühler

// studierte Veterinärmedizin an der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Bern

// Nach seiner Dissertation arbeitete er als Assistent

// war danach bis 2001 Oberassistent in der Abteilung für bildgebende Diagnostik der Veterinärmedizinischen Klinik der Universität Zürich

// Zwischen 2002 und 2009 war er Oberassistent der klinischen Radiologie, Departement für klinische Veterinärmedizin an der Universität in Bern

// seit 1997 ist er konsiliarischer Radiologe in privatenPraxen und seit 2009 Dozent an der Universität in Bern

// Zudem ist er Vorsitzender der Dysplasiekommission in Bern, Präsident der Gesundheitskommission des Klubs für Bernersennenhunde

// ist außerdem Mitglied in mehreren Berufsverbänden wie der International Veterinary Radiology Association (IVRA) und dem European College of Veterinary Diagnostic Imaging (ECVDI)

Kontakt: schmidt@succidia.de

Neue Instrumente zur Förderung der Zucht gesunder Hunde: die Vetopsie

Von der Wurfkiste bis in den Hundehimmel - von Dr. Urs Geissbühler, Esther Sager, Franziska Hostettler

Für ein seriöses Zuchtmonitoring sind Daten über Gesundheit und Todesursache von zentraler Bedeutung. Ein Rasseclub benötigt für das Erfassen und Zusammentragen von Lebens- und Krankheitsdaten vor allem Ausdauer, Beharrlichkeit und Fleiß. Noch anspruchsvoller gestaltet sich die Eruierung der Todesursache.

Neue Instrumente zur Förderung der Zucht gesunder Hunde – Gesundheitsheft und zentrale Gesundheitsdatenbank

Von der Wurfkiste bis in den Hundehimmel - von Dr. Urs Geissbühler

Das Bestreben, Gutes zu tun, ist im Berufsbild des Tierarztes solide verankert. Neben der kurativen bildet die präventive Ebene eine ideale Plattform, diese Berufsphilosophie zu verwirklichen. Über die verflossenen Jahrzehnte hinweg sind ständig neue Vorsorgeuntersuchungen und -tests entwickelt und eingeführt worden. Neue Instrumente sollen nun helfen, echte Probleme aufzuzeigen und die Kräfte zu bündeln.
Dr. Birte Reinhold, ICHTHYOL-GESELLSCHAFT
„Endlich hat sich hundkatzepferd zum Fachmagazin für den Tierarzt entwickelt. In der Ausgabe 03/12 fielen neben informativen Neuigkeiten aus dem Praxisbereich und den lustigen Nachrichten aus der Tierwelt viele anspruchsvolle und praxisrelevante Fachartikel in einem ungewöhnlich anschaulichen und erfrischenden Design auf. Auch ein Fachmagazin kann unterhaltsam sein und taugt somit auch nach einem anstrengenden Arbeitstag noch zur Feierabendlektüre im Gartenstuhl. Gefällt mir!“
Prof. Dr. Arwid Daugschies, Universität Leipzig, Veterinärmedizinische Fakultät – VMF
„hundkatzepferd serviert dem Leser den aktuellen Wissensstand in leicht verdaulicher Form. In Zeiten einer erdrückenden Informationsflut tut es gut, wenn solides Wissen auch in erfrischend entspannter Art angeboten wird.“
Dr. Anja Stahn ( Leitung der Geschäftseinheit VET in Europa und Middle East bei der Alere )
Die hundkatzepferd begleitet mich nun schon seit einigen Jahren. Nach wie vor begeistern mich
die Aufmachung, der fachliche und informative Inhalt sowie und die beeindruckenden Fotos des
Fachmagazins. Ganz deutlich ist seit einigen Monaten eine noch stärkere Ausrichtung auf die Belange
und Interessen der Tierärzteschaft zu erkennen. Dies ist sehr erfreulich. Das Magazin gehört in jede
Praxis und sollte unterhaltsame „Pflichtlektüre“ für das ganze Praxisteam sein.