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Tierärzte & Kliniken > Anja Richter

Anja Richter

// studierte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Biologie mit den Schwerpunkten Stammzell- und Entwicklungsbiologie

// seit Juli 2008 ist sie Doktorandin der „Graduate School for Computing in Medicine and Life Sciences“ der Universität zu Lübeck und arbeitet in der Arbeitgruppe „Zelldifferenzierung“ der Fraunhofer- Einrichtung für Marine Biotechnologie in Lübeck

// schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Anwendung glandulärer Stammzellen für zellbasierte Therapien im Bereich der Neuroprothetik

Kontakt: schmidt@succidia.de

Deutschlands frostige Arche

von Anja Richter

Wie mit modernster Technik Artenvielfalt bewahrt und gleichzeitig die Forschung gefördert
wird führt Anja Richter aus.
Dr. Birte Reinhold, ICHTHYOL-GESELLSCHAFT
„Endlich hat sich hundkatzepferd zum Fachmagazin für den Tierarzt entwickelt. In der Ausgabe 03/12 fielen neben informativen Neuigkeiten aus dem Praxisbereich und den lustigen Nachrichten aus der Tierwelt viele anspruchsvolle und praxisrelevante Fachartikel in einem ungewöhnlich anschaulichen und erfrischenden Design auf. Auch ein Fachmagazin kann unterhaltsam sein und taugt somit auch nach einem anstrengenden Arbeitstag noch zur Feierabendlektüre im Gartenstuhl. Gefällt mir!“
Prof. Dr. Arwid Daugschies, Universität Leipzig, Veterinärmedizinische Fakultät – VMF
„hundkatzepferd serviert dem Leser den aktuellen Wissensstand in leicht verdaulicher Form. In Zeiten einer erdrückenden Informationsflut tut es gut, wenn solides Wissen auch in erfrischend entspannter Art angeboten wird.“
Dr. Anja Stahn ( Leitung der Geschäftseinheit VET in Europa und Middle East bei der Alere )
Die hundkatzepferd begleitet mich nun schon seit einigen Jahren. Nach wie vor begeistern mich
die Aufmachung, der fachliche und informative Inhalt sowie und die beeindruckenden Fotos des
Fachmagazins. Ganz deutlich ist seit einigen Monaten eine noch stärkere Ausrichtung auf die Belange
und Interessen der Tierärzteschaft zu erkennen. Dies ist sehr erfreulich. Das Magazin gehört in jede
Praxis und sollte unterhaltsame „Pflichtlektüre“ für das ganze Praxisteam sein.