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Tierärzte & Kliniken > Dr. Peter W. Kronen

Dr. Peter W. Kronen

// studierte Tiermedizin in München und Pisa, wo er auch promovierte

// Danach bildete er sich in klinischer und ­experimenteller Anästhesie an den Harvard (research fellow) und Cornell (residency) Universities weiter

// Nach Tätigkeiten u.a. in Guam, Vietnam und Kalifornien arbeitete er als Oberarzt und interim Leiter der Kleintieranästhesie an der Universität Bern

// In 2006 gründete Dr. Kronen Veterinary Anaesthesia Services – International den ersten weltweit tätigen klinischen Service in Veterinäranäsethsie und -analgesie

// ist außerdem an der Universät Zürich teilzeitlich ­angestellt und leitet am CABMM (Center for Applied Biotechnology and Molecular Medicine) die Abteilung für Experimentelle Anästhesie und Analgesie

Kontakt: schmidt@succidia.de

Anästhesie beim kardiologischen Patienten

Sicher trotz schwacher Pumpe - von Dr. Isabelle Iff, Dr. Peter W. Kronen

Zur Anästhesie eines kardiologischen Patienten sind eine detaillierte Anamnese sowie eine vollständige klinische, gegebenenfalls kardiologische Untersuchung unumgänglich. Verständnis der Physiologie und Pathophysiologie des kardiovaskulären ­Apparates sowie Verständnis der Pharmakodynamik und -kinetik der verwendeten Medikamente sind Voraussetzungen für eine sichere und effektive Anästhesie.

Anästhesierisiko richtig einschätzen

Begründete Sorge? - von Dr. Peter W. Kronen, Dr. Isabelle Iff

Vor einer Operation stellen die Anästhesie und das damit verbundene Risiko oft die größte Sorge des Tierhalters dar. Es handelt sich meist um Angst vor einem Todesfall (Mortalität) oder auch vor gesundheitlichen Folgeschäden (Morbidität). Leider scheint diese Sorge in der Tiermedizin nicht ganz unberechtigt zu sein.
Dr. Birte Reinhold, ICHTHYOL-GESELLSCHAFT
„Endlich hat sich hundkatzepferd zum Fachmagazin für den Tierarzt entwickelt. In der Ausgabe 03/12 fielen neben informativen Neuigkeiten aus dem Praxisbereich und den lustigen Nachrichten aus der Tierwelt viele anspruchsvolle und praxisrelevante Fachartikel in einem ungewöhnlich anschaulichen und erfrischenden Design auf. Auch ein Fachmagazin kann unterhaltsam sein und taugt somit auch nach einem anstrengenden Arbeitstag noch zur Feierabendlektüre im Gartenstuhl. Gefällt mir!“
Prof. Dr. Arwid Daugschies, Universität Leipzig, Veterinärmedizinische Fakultät – VMF
„hundkatzepferd serviert dem Leser den aktuellen Wissensstand in leicht verdaulicher Form. In Zeiten einer erdrückenden Informationsflut tut es gut, wenn solides Wissen auch in erfrischend entspannter Art angeboten wird.“
Dr. Anja Stahn ( Leitung der Geschäftseinheit VET in Europa und Middle East bei der Alere )
Die hundkatzepferd begleitet mich nun schon seit einigen Jahren. Nach wie vor begeistern mich
die Aufmachung, der fachliche und informative Inhalt sowie und die beeindruckenden Fotos des
Fachmagazins. Ganz deutlich ist seit einigen Monaten eine noch stärkere Ausrichtung auf die Belange
und Interessen der Tierärzteschaft zu erkennen. Dies ist sehr erfreulich. Das Magazin gehört in jede
Praxis und sollte unterhaltsame „Pflichtlektüre“ für das ganze Praxisteam sein.